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Wirtschafts-News vom 24. Januar 2020

Michael Weyland informiert...

Für viele Automobilnutzer kommen Elektrofahrzeuge auf absehbare Zeit nicht in Frage, weil sie die Sorge haben, wegen mangelnder Ladesäulen liegen zu bleiben. Darüber hat man auch bei Ford nachgedacht und ist auch zu einem Ergebnis gekommen.

Dank einem ganzheitlich konzipierten System, in das auch die FordPass-App integriert sein wird, können Kunden künftig das größte öffentliche Ladestromnetz in Europa nutzen. Das Angebot wird durch eine praxisgerechte Ladelösung für zu Hause ergänzt. Ford-Kunden werden mit der FordPass-App mühelos mehr als 125.000 Standorte in 21 Ländern auffinden können, ihr Elektrofahrzeug laden, bezahlen und die Vorgänge überwachen. Die Angebote starten, wenn das Unternehmen auch mit der Auslieferung neuer, vollelektrischer Modelle beginnt. Zusätzlich wird die Ford Connected Wallbox auf dem Markt eingeführt.

Diese Ladelösung für zu Hause kombiniert das Unternehmen mit erschwinglichen FordPass-Gebührentarifen. "Zu den größten Bedenken von Kunden, die den Kauf eines Elektrofahrzeugs erwägen, gehörten bislang die Furcht vor einem leeren Akku und die Schwierigkeit, eine Ladestation zu finden", sagt man beim Unternehmen. "Indem wir einen komfortablen Zugang zum größten Netz von öffentlichen Schnellladestationen in Europa anbieten, bauen wir Barrieren ab und ermöglichen mehr Kunden, in die Welt der Elektromobilität einzusteigen".

Mit Blick auf Ladelösungen verfolgt der Autohersteller eine umfragebasierte Strategie, nach der Kunden wissen möchten, dass Ladeinfrastruktur zum Zeitpunkt des Erwerbs von Elektrofahrzeugen tatsächlich existiert. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit, elektrifizierte Fahrzeuge zu Hause aufzuladen.

Plug-in- und Elektrofahrzeuge von Ford werden ab Werk mit einem Ladekabel ausgeliefert, das auch kompatibel mit gängigen Haushaltssteckdosen ist. Denn das Aufladen von elektrifizierten Fahrzeugen sollte im besten Fall nicht umständlicher sein als das Aufladen eines Smartphones.

Vollelektrische Fahrzeuge des Unternehmens können über eine Schuko-Steckdose oder über eine optionale, an der Wand montierte Connected Wallbox aufgeladen werden, die bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine normale Steckdose bietet. Damit kann ein Elektrofahrzeug des Kölner Autoherstellers über Nacht vollständig aufgeladen werden. Kunden können Ladestationen in zahlreichen Ländern nutzen und die Ladedienste von einem zentralen Konto aus bezahlen.

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden.

 


Veröffentlicht am: 24.01.2020

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