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Zürich-Shopping: Die Schipfe

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Die Schipfe ist nicht wirklich ein Geheimtipp für Zürichkenner, führt aber dennoch eher einen Dornröschenschlaf. Der früher eigenständige Züricher Stadtteil liegt auf dem linken Limmatufer. Der Name Schipfe geht auf die erstmals im Jahr 1292 erwähnte Bezeichnung «Schüpfi» zurück, im ursprünglichen Sinne von Uferverbauung und Landfeste. Sie diente als Anlegestelle für die Limmatschiffe. Heute hat dort nur noch ein Traditionsverein seine Kähne zu liegen.

Der Weg zwischen Weinplatz/Rathausbrücke (Strehlgasse) und der Oetenbachgasse ist heute ein begehrtes Wohn- und Geschäftsquartier. Die vor allem im 17. und 18. Jahrhundert erbauten Häuser haben klangvolle Namen wie Großer Luchs, Großer Erker, Hohe Tanne, Steinböckli, Fischgrat, Fortuna, Lachs, Kleine Badestube, Unter dem Schöpfli, Pelikan, Gelber Leu, Meerwunder, Muschel oder Steg.

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In der wärmeren Jahreszeit locken zahlreiche Sitzgelegenheiten sowie „längsten Geranienkiste der Welt“ (im Guinness-Buch der Rekorde). Ganzjährig lohnt der Besuch der zahlreichen kleinen Geschäfte mit ihren vielfältigen Angeboten.

Vor allem Kunsthandwerker, Designer und Modemacher haben sich an dem wohl ältesten Teil Zürichs angesiedelt. Den Eingang, so man vom Hauptbahnhof kommt, bildet ein großes Geschäft, dass Schweizer Kunsthandwerk anbietet. Nach dem Gang über die Limmat – hier kann man Schwäne füttern und Fische beobachten – kommt man bei Willi Spiess vorbei. Man sollte jedoch gleich innehalten, denn der Modedesigner für Damen und Herren fertigt Couture nach Maß. Er zeigt, dass Schweizer Qualität zu erschwinglichen Preisen erhältlich ist.

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Das Lieblingsgeschäft aller stilbewussten Männer – Frauen! Hier könnt ihr eure Männer „parken“ – ist das Geschäft „Vagabunt“. Hier bietet Stephan Schmidt Mittwoch bis Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr und Samstags von 11.00 bis 17.00 Uhr nahezu alles an, was der Gentleman einst trug und heute gern wieder präsentiert. Highlights sind Taschen, Schals, Manschettenknöpfe, Krawatten und –nadeln aber auch Hemden und Taschentücher.

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Für einen Bummel über die Schipfe sollte man sich Zeit lassen. In fast jedem Haus locken Auslagen in die Geschäfte von Keramikern, Antiquitäten- und Edelstein- und Blumenhändlern, Designern für Kindermode, zeitgenössischen Schmuck und Wohnaccessoires. Jeder Schritt ist eine Entdeckungsreise. Zu entdecken gibt es Züricher Kreativität. Dabei gilt wie bei  Willi Spiess und Stephan Schmidt: Gutes muss nicht teuer sein.

Sollte sich der Magen mit vernehmlichen Knurren melden, muss man die Schipfe nicht verlassen. Gemütlich kann man hier der Züricher Küche zusprechen. Ein Brunnen – von denen es unzählige in Zürich gibt – lädt ein den Durst zu stillen. Die öffentlichen Brunnen haben Trinkwasserqualität.

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Veröffentlicht am: 14.12.2010

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