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16.12.2017

 

 

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Kleinen Weinglaskunde: Fünf Gläser braucht der Mensch

Aus welchem Glas wird welcher Wein getrunken? Diese Frage beschäftigt den ein oder anderen beim Nachsinnen über das korrekte Gedeck bei der Tafel für die Freunde oder auch beim Geschmackstest einer neu entdeckten Weinsorte. Wie wird dieser Wein wohl aus einem anderen Glas schmecken? - wäre eine Frage, die einem dabei auch in den Sinn kommen könnte.

Eines ist sicher, die Glasform verändert auch das Geschmacksempfinden - nicht allein aus purer Einbildung, sondern weil bestimmte Glasformen das Bouquet eines Weines einerseits zur Entfaltung bringen, andererseits die Aromen bündeln und zu den sensorischen Wachposten des Menschen, Mund und Nase, führen. Sich nach oben hin weit öffnende Gläser, die guten alten Modelle in Tulpenform, sind also, so die erste Schlussfolgerung, tabu, denn sie lassen die Aromen einfach in die Weite fliegen.

Welches Glas aber nun für welchen Wein?

Am besten für jede Rebsorte ein eigenes Glas - so die Devise, die lange von der Weinglas-Fachwelt propagiert wurde. Und so kam es zu Burgunder- und Bordeaux-Gläsern, Portwein- und Rieslinggläsern und derer noch viel mehr. Das Problem, dass es bei dieser Ausdifferenzierung sehr wohl Weine gab, die aussen vor blieben - vielleicht als Cuvee, vielleicht mit der Herkunft aus einem kleinen Weinbaugebiet, das keine Gläserlobby besaß - wurde durch die Integration von Standardgläsern im Sortiment der Weinglaskollektion gelöst. Und so gibt es neben den “sortenreinen Gläsern” denn auch den Rotweinkelch und das Rotweinglas, den Weißweinkelch und das Weißweinglas, das Süßweinglas und das Tastingglas. Denn ganz so einfach sollte es nicht sein, mal ein Glas Wein zu trinken. Die Folge konnte nur sein, einen Bereich des Weinkellers für die Lagerung der Gläser frei zu räumen.

Was zunächst etwas “sophisticated” anmutet, hat aber durchaus Sinn. Verschiedene Weine brauchen durchaus unterschiedliche Gläser. Klassisches Beispiel ist das Burgunderglas. Der große Durchmesser sorgt für eine große Oberfläche, an der der Wein in Kontakt mit Luft kommt. So kann der Wein gut “atmen” und das Bouquet entfalten. Die kugelige Form sorgt dafür, dass die Aromen aber trotzdem im Glas bleiben. Dieses Glas ist ideal für  -wie der Name schon sagt- typische Burgunderweine. Also Weine mit großem Körper und nicht allzu hohem Tannin- und Alkoholgehalt. Ähnlich, allerdings etwas gestreckter in der Form, ist es beim Bordeauxglas. Hier ist der Durchmesser nicht ganz so groß, die Form etwas weniger kugelig. Ein Glas für Rotweine, wie sie typischerweise im Bordeaux vorkommen. Also kräftige Weine mit einem etwas höheren Gehalt an Tannin und Alkohol, der durch die längere Kelchform weniger zum Vorschein tritt und sich so besser in das Bouquet einbindet. Und so zieht sich die Linie durch bis hin zum Weißweinglas mit geringem Durchmesser und relativ geraden Seitenwänden. Also doch den Glaskeller einrichten?

Weg von Rebsortenlösungen

Der Trend zeigt eindeutig in eine andere Richtung. Es geht weg von den Rebsorten bezogenen Gläsern hin zu einer Orientierung an der Art des Weines selber. Also nicht mehr unterschiedliche Gläser für Chianti, Shiraz, Merlot usw., sondern Gläser für frische, junge Weine, für körperreiche Weine oder im Barrique ausgebaute Weine. Für die einen wird jetzt ein Glas mit weniger Volumen hergenommen, die anderen profitieren nach wie vor von einem großen Durchmesser für möglichst viel Oberfläche und von einem üppigen Volumen des Glases.

Vor diesem Hintergrund erscheinen Entwicklungen, wie sie beispielsweise aktuell beim Glashersteller Stölzle Lausitz zu finden sind, wenig trendig: Das Unternehmen hat in diesem Frühjahr erstmals eine Glasserie mit vier unterschiedlichen Gläsern für nur eine Rebsorte vorgestellt. Die vier neuen Rieslinggläser orientieren sich an den unterschiedlichen Charakteren von Riesling. Insofern stimmen sie durchaus mit dem Trend überein, das Glas eher am Charakter des Weines auszurichten als an der Rebsorte. Und - Rieslinge sind einfach so unterschiedlich, dass es sich lohnt, auch hier diese Abstufung zu machen. Wie bei den Weinen insgesamt erfolgt die Differenzierung auch innerhalb der Rieslinggläser vom kleinen Glas für Süßweine bis hin zum voluminösen Glas für große, körperreiche Weine.

Fünf Gläser braucht der Mensch

Abgesehen von der Tatsache, dass man als ambitionierter Weingeniesser nach der “alten Methode” eine große Zahl unterschiedlicher Gläser benötigte, war die Zuordnungen dabei auch nur vermeintlich einfach: Der Blick auf das Etikett schien zu genügen und schon war angeblich eindeutig klar, welches Glas zum Einsatz kam. Nicht Rechnung getragen wurde dabei aber der Tatsache, dass ein und dieselbe Rebsorte eben unterschiedlich ausgebaut sein kann und somit verschiedene Bühnen zur Entfaltung ihrer selbst braucht. Was nicht heißen soll, dass die Gläservielfalt noch weiter potenziert werden soll. Daneben gibt es aber auch Flaschenetiketten, auf dem kein Anhaltspunkt für die Bestimmung der Rebsorte zu finden ist. Im Regal sollen diese Flaschen aber keineswegs stehen bleiben.

Mit ein wenig Interesse für Wein lässt sich nämlich schnell herausfinden, welche Weincharaktere sich hinter den einzelnen Rebsorten oder Cuvees, den einzelnen Regionen und Weinbaugebieten verbergen. Auf diesem Weg lässt sich dann beispielsweise in Erfahrung bringen, dass ein Chardonnay ein körperreicher Weißwein ist, also aus einem größeren Glas getrunken werden sollte, als ein frischer, junger Weißwein. Und wenn bei der Recherche dann noch herauskommt, dass die Chardonnay-Traube, die eine weiße Burgunderrebe ist, in einem Holzfass ausgebaut wurde, gehört ein Chardonnay in ein Glas, das in der alten Klassifizierung als Burgunderglas eingeordnet worden ist. Und so kommt es, dass man dann den Weißwein aus einem Rotweinglas genießt - und sich gut dabei fühlt.

Als Konsequenz aus dieser neuen Sicht auf die Gläser ergibt sich ein kleiner Leitfaden für den Einsatz von verschiedenen Weingläsern - und nur dafür, der selbstverständlich immer das “Erlaubt ist, was gefällt” als Prämisse sieht. Wenn man es dann doch etwas korrekter möchte, kommt die Grundausstattung mit fünf unterschiedlichen Glastypen für Wein aus: das kleine Glas für den Süßwein und den Port - für viele sicherlich ein zur Disposition zu stellender Platzräuber. An zweiter Stelle: das schlanke Weißweinglas mit einem relativ geringen Durchmesser und einer engen Öffnung. Auch wenn es Platz kostet, auf dieses Glas sollte man nicht verzichten. Denn es bietet für viele junge Weiß- und Roséweine den perfekten Genussfaktor. Nummer drei ist der Rotweinkelch für körperreiche Weißweine, sowie leichte bis mittelschwere Rote. Dieses Glas ist als Allrounder ein absolutes Muss in der Ausstattung. Und wer gerne kraftvolle, reife Rotweine trinkt, benötigt auch die bereits erwähnten großen Rotweingläser im Stile des Bordeaux- und Burgunderglases – in dem sich, wie bereits beschrieben, auch ein im Holzfass ausgebauter Chardonnay durchaus wohlfühlt.

Es sollte sich dabei jeweils um klare Kristallgläser handeln. Farbige Gläser können zwar einen dekorativen Kick liefern, in den Weingenuss ist aber nicht allein der Geruchs- und Geschmackssinn einbezogen, auch die Optik, sprich die Farbe des Weins, spielt eine Rolle.

Und noch ein Wort zur Pflege

Eigentlich ist die Spülmaschine erlaubt und praktikabel. Heutige Gläser überstehen sowohl von der Festigkeit als auch von der Oberfläche her Spülgänge in vierstelliger Anzahl. Allerdings sollten die Gläser nicht zusammen mit anderen - und vor Allem nicht mit fettigen - Gegenständen gespült werden. Und keine Garantie hat man, dass maschinengespülte Gläser einhundertprozentig geruchsneutral sind. Und dies wäre schade, denn es soll das Bouquet des Weines sein, das die Nase wahrnimmt, wenn sie in das Glas taucht. Deshalb muss die Empfehlung leider lauten: Handspülen!

Es lohnt sich auf jeden Fall, auf eine kleine Entdeckungsreise durch die Weinglaswelt zu gehen. Dabei ist der Versuch, den gleichen Wein aus unterschiedlichen Gläsern zu trinken - eventuell mit verbunden Augen - ein aufschlussreicher Ausgangspunkt, der die “verbundenen Augen” sicherlich ein wenig für ein gutes Weinglas  und ein “gutes Glas Wein” öffnet.

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Veröffentlicht am: 15.12.2010

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