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Zürich aus der Hand

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Zürich, das sind Banken, international renommierte Gastronomen und Hoteliers und das ist Shopping ohne Ende. Zürich, das sind aber vor allem die Züricher selbst. Die Züricher, die jungen wie die älteren, drängt es mit den ersten Sonnenstrahlen nach draußen. Die Straßencafés sind schnell gefüllt – trotz für deutsche Geldbeutel  nicht gerade freundlichen Preisen.

Zu den teuren Gastronomietempeln gibt  es auch in der Stadt an der Limmat Alternativen. So muss man in Zürich kein Wasser kaufen. Über die Stadt verteilt gibt es 1.200 Brunnen, aus denen Trinkwasser sprudelt. Deshalb gibt es nur an den Wasserspeiern entsprechende Hinweise, deren Nass man besser nicht trinken sollte.

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Für den kleinen oder großen Hunger bieten zahlreiche Buden und Stände ein verwirrendes Angebot. Von der Laugenbretzel über die Pizza und dem auch in Zürich inzwischen heimisch gewordenen Döner locken vor allem zahlreiche Grills.

Die Züricher - und die meisten Gäste - schwören jedoch auf ihre Cervelat. Am liebsten holen sie sich die Hungrigen am Sternen-Grill. Der ist  nicht nur berühmt für seine Grillspezialitäten. Auch der Senf ist ein wahrer Genuss. Die original Bratwurst wird allerdings ohne Senf genossen. Dazu gibt es ein "Püürli",ein extrem knuspriges Brötchen. Das ist für sich genommen schon ein Genuss. Für eine Wurst nebst "Püürli" muss der Genießer in etwa 7,50 Franken berappen. Im benachbarten Restaurant kostet die gleiche Delikatesse über 20 Franken. Zum Vergleich: In der Gnüssderei (Giessereihalle/Puls 5) in Zürich West kostet dagegen ein Cocktail 6,50 Franken.

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Doch Leckeres auf die Hand gibt es nicht nur am Sternengrill. Überall kann man Zürich aus der Hand genießen. Ob in der Altstadt, an der Limmat oder auf der Uferpromenade am Zürichsee. Der Tempel aller, die einen schnellen Snack schätzen, ist die Bar im Erdgeschoss des Kaufhaus "Globus". Der Schlemmertempel auf der Bahnhofstraße - der Nobelmeile Zürichs - gilt als eines der profitabelsten Lokale Europas.

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Der höchste Imbiss befindet sich auf dem Uetliberg (Bild re.). Auf dem Hausberg der Züricher betreibt Uto Kulm sein Hotel und Restaurant. Bei schönem Wetter strömen hierher die Züricher mit der ganzen Familie. Mit der Bahn, aber auch zu Fuß oder auf dem Mountenbike erklimmen sie den 871 Meter hohen Berg - und sind durstig und hungrig. Da kommt der Imbiss direkt unter dem Aussichtsturm gerade recht. Einen Gipfelzuschlag wird nicht erhoben.

 


Veröffentlicht am: 12.04.2011

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