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09.08.2020

 

 


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Spitzenkoch verrät: Auch die Kultur eines Unternehmens kann man schmecken

Corporate Identity Food® (CIF), kreiert vom deutschen Spitzenkoch Peter Scharff, ist eine neue Form des Caterings, das die Grenzen bisheriger Event-Verköstigung sprengt. Ziel dieses Ansatzes ist es, durch individuelle Event- und Cateringkonzepte die gesamte Unternehmenskultur abzubilden.

Neben den auffallenden, optischen Attributen einer Firma wie Farben, Schriftzügen oder Logos, können bei diesem Konzept auch die Werte sowie die Philosophie der Firma geschmacklich transportiert werden. Auf diese Weise wird die Marke durch ein Konzept des „guten Geschmacks“ nachhaltig emotional erlebbar. Für die Premium-Marke LOEWE, Hersteller von hochwertigen TV- und Soundgeräten, hat Peter Scharff mit dieser Methode bereits zahlreiche Kunden- und Messeevents ausgerichtet.

Ein Glas, drei Schichten, ein Löffel. Den Glasboden bedeckt eine fruchtig-würzige Zimtblüten-Panna-Cotta in der Mitte durchkreuzt von einem Wirbel aus rot- schillernden Beerenperlen. Obenauf eine glatte Decke aus weißer Schokolade, gekrönt vom kleinen Logo einer großen Tankstellenkette. Das Kulinarische ist ein Kommunikations-Kanal, der oft unterschätzt wird.

Sein Konzept des Corporate Identity Food® baut Peter Scharff auf der Nutzung aller fünf Sinne auf. Hören, Sehen, Schmecken, Fühlen, Riechen – mit dem Ziel Erinnerungen zu schaffen. Über die Geschmacksnerven bahnt sich auch alles andere sinnlich Wahrnehmbare einen Weg in das Gehirn. Die Gäste erinnern sich über den Geschmack leichter an die präsentierten Informationen, die über Auge und Ohr aufgenommen werden. Denn etwas das erlebt werden kann, in Verbindung mit einem guten Geschmack, wird als „gut für mich“ abgespeichert. „Besonders bei Firmenevents liegt der Fokus auf dem Optischen und Akustischen“, so Scharff. „Duft und Geschmack werden stiefmütterlich behandelt. Doch führen gerade diese beiden Träger dazu, dass das Gesehene und Gehörte eines Events in der Erinnerung verankert wird“, ist der Experte überzeugt. Mit Corporate Identity Food® kann der Wiedererkennungs- und Wohlfühl-Effekt für die Unternehmenskommunikation genutzt werden.

Für das CIF setzt Peter Scharff gerne auch sein Konzept des Gläserfood® ein. Die praktischen Vorteile liegen buchstäblich auf der Hand. Die Speisen lassen sich leicht im Stehen verzehren, mehr als ein Löffel oder eine Gabel ist nicht nötig. Durch die wohldosierten Mengen wird ein Verlangen nach mehr erzeugt, dass zu einer gewollten Nachhaltigkeit des Erlebten führt. Außerdem ist hier eine Transparenz gegeben, die Raum lässt für Farbspiele, Dreidimensionalität und Kreation.

Kreativität im Zeichen des Unternehmens

Eine kreative Ideenfindung ist das Fundament, auf dem alles aufbaut. Es beginnt damit, eine Verbindung zwischen der Firma und dem Kulinarischen zu finden. Philosophie, Kernprodukte, Schriftzüge und Farben werden so kulinarisch umgesetzt. In einem nächsten Schritt wird das Food-Konzept auf einen Event zugeschnitten. Ob Roadshows, Messeauftritte, Händler- oder Endkunden-Events – in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden wird ein maßgeschneidertes Konzept entworfen.

Ein Zulieferer der Automobil-Industrie will auf Aufmerksamkeit erregen - Peter Scharff ist gefragt und arrangiert die Menüfolge auf technischen Bauteilen. Über die Produkte eines Unternehmens zu gehen ist aber nur eine Möglichkeit. Ein anderer Ansatz ist beispielsweise die Zukunftplanung. Ein großes Unternehmen aus Asien plant eine Expansion in Europa und will dies den Aktionären schmackhaft machen. Hierfür eignet sich die Kreation eines kulinarischen Mixes aus deutscher Bio-Küche und asiatischen Traditionsgerichten. So wird gezeigt, wo die Berühungspunkte der Kulturen sind – kulinarisch wie wirtschaftlich.

Beim Konzept des Corporate Identity Food® geht es darum, über den Tellerrand hinaus zu sehen, ohne die Gesamtheit des Unternehmens aus den Augen zu verlieren. Was ein Unternehmen nach außen verkörpert, was es bietet und wo es hin will sind zentrale Fakten, die dem kulinarischen Konzept von Peter Scharff zugrunde liegen. Dabei ist es durchaus auch erwünscht, dass sich die bereits existierenden Unternehmensattribute und das Corporate-Identity-Food®-Konzept gegenseitig beflügeln. „Für die Fashionshow eines Modeunternehmens würde ich ein effektvolles Menü kreieren, inspiriert von der bunten kreolischen Küche der karibischen Inseln“, erklärt Scharff. „Oranges und gelbes Gemüse, rote Chillis und knallig grüne Kräuter – diese Farben können auch auf Modestoffen lebendig werden. Auf diese Weise kann Corporate Identity Food die Idee für eine neue Kollektion hervorbringen“, so Scharff weiter.

Begeisterte Kunden – hohe Zufriedenheit – mehr Umsatz

Das Event ist vorbei, die Speisen verzehrt und die Gäste wieder zu Hause. Wie kann ein flüchtiger Genuss nachhaltig werden? Das Eventcatering des Corporate Identity Food® kann auch in der Nachbereitung eines Events genutzt werden und die Erinnerungen an das Gesehene und Gehörte auffrischen, wenn einige Zeit vergangen ist. Beispielsweise können die Rezepte der Gerichte auf einem USB-Stick gespeichert und versendet werden, gemeinsam mit einem Kochkurs auf DVD, der die genaue Zubereitungsart der Speisen zeigt. Wurde Gläserfood® serviert gibt es noch mehr Möglichkeiten: „Ein weiterer Vorteil der Servierform in Gläsern ist, dass man sie fest verschließen und haltbar machen kann“, erläutert Peter Scharff. „Auf diese Weise können die Gäste einen oder zwei der Gläserfood®-Genüsse als Dank und Gruß per Post erhalten und so noch einmal in das Erlebte eintauchen“, so der Experte. Durch die Umsetzung des CIFin Form von Kundenpräsenten, wird eine besondere Nachhaltigkeit erzielt und die Corporate Identity eines Unternehmens im Nachklang eines Events erneut in Szene gesetzt.

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Veröffentlicht am: 19.04.2011

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