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Wirtschafts-News vom 06. Juli 2011



(Michael Weyland) Nur 13 Prozent der Berufstätigen in Deutschland sehen für sich persönlich das Risiko, berufsunfähig zu werden. Eine erschreckend geringe Zahl, die nichts mit der Realität zu tun hat, denn: Jeder fünfte Arbeitnehmer scheidet heute vorzeitig aus dem Arbeitsleben aus, weil er aus gesundheitlichen Gründen den Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Dazu kommt, dass nur 27 Prozent wissen, dass psychische Erkrankungen mittlerweile die Hauptursache für Berufsunfähigkeit sind. Und dies sind nicht die einzigen Wissenslücken rund um das existenzielle Risiko, wie die aktuelle repräsentative Bevölkerungsbefragung "Continentale-Studie zur Berufsunfähigkeit" zeigt. 75 Prozent der Deutschen sorgen nur unzureichend gegen Berufsunfähigkeit vor - aus zwei Gründen: Sie unterschätzen das Risiko, persönlich betroffen zu werden, und sie sind über die einzig sinnvolle Vorsorgemöglichkeit, die Berufsunfähigkeitsversicherung, falsch informiert. Dies sind nur zwei Kernergebnisse der Studie, zu der der Versicherer in Zusammenarbeit mit TNS Infratest 936 Berufstätige befragt hat. Ein Grund für die eklatante Fehleinschätzung des persönlichen Risikos liegt darin, dass die Ursachen für Berufsunfähigkeit nicht bekannt sind: So nennen 43 Prozent der Befragten Rückenleiden und 37 Prozent Unfälle als Hauptauslöser. Tatsächlich scheiden aber nur 17 Prozent wegen Rückenleiden aus dem Berufsleben aus, aufgrund von Unfällen nur 5 Prozent. 
 
Mercedes-Benz ist beim Absatz weiter auf Rekordkurs und schafft gleich einen dreifachem Absatzrekord: bester Juni, bestes Quartal und bestes 1. Halbjahr der Unternehmensgeschichte. Von Januar bis Juni entschieden sich 610.531  Kunden für einen Pkw der Marke Mercedes-Benz.
 
Getestet.de, das Portal für branchenübergreifende Tests im Internet, hat zehn führende Preissuchmaschinen verglichen. Zum besten Anbieter wird idealo.de gekürt, den letzten Platz belegt dooyoo.de. Der Test zeigt, dass die einzelnen Anbieter teilweise stark unterschiedliche Preise für gleiche Produkte finden. Aus Verbrauchersicht enttäuschend ist, dass kein Portal stets Bestpreise ermittelt. Besonderes Augenmerk sollte bei Preissuchmaschinen auf die Versandkosten gelegt werden. Diese können den Preis unter Umständen nachträglich erhöhen. Testsieger idealo.de erreicht die Note 1,7 („gut“).
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110706_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 06.07.2011

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