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Wirtschafts-News vom 3. August 2011

 

(Michael Weyland) Stellen Sie sich mal vor, Sie sind im Urlaub im Ausland, das Bargeld geht aus und Sie wollen Bargeld an einem Automaten abheben. Da kann man die eine oder andere böse Überraschung erleben! Deshalb empfiehlt MasterCard den Verbrauchern, ihre sogenannten "ec"-Karten bzw. Bankkarten vor der Reise ins Ausland auf das weltweit akzeptierte Maestro Logo zu überprüfen. Manche Anbieter setzen auf Karten mit einer reinen Chip-Lösung, die den Einsatz beschränkt, da im außereuropäischen Ausland und in Teilen Europas beim Bezahlen der Magnetstreifen benötigt wird. Karten, die nur Chip-Transkationen zulassen, können in diesen Ländern weder zum Bezahlen noch zum Bargeldabheben eingesetzt werden und sind damit für Verbraucher dort de facto unbrauchbar. Maestro nutzt sowohl Chip als auch Magnetstreifen und bietet Kunden die weltweit beste Akzeptanz bei gleichzeitig größtmöglicher Sicherheit. Grundsätzlich empfiehlt sich für das Ausland eine ausgewogene Mischung aus unterschiedlichen Reisezahlungsmitteln.

Smartphones werden immer beliebter. Mittlerweile nutzen rund 25 Prozent aller deutschen Mobiltelefonbesitzer diese Multitalente - auch zum mobilen Shopping. Per Knopfdruck kann in der Bahn, im Park oder sogar in der heimischen Badewanne nach Herzenslust geshoppt werden. Eigentlich das Paradies für Frauen, wenn man einmal geschlechterspezifische Klischees aus der Schublade holt. Wie Frauen ihr Smartphone nutzen, hat das Hamburger Marktforschungsinstitut MediaAnalyzer jetzt in einer Online-Umfrage abgefragt. Positiv für alle e-Commerce Händler: rund 75 Prozent der befragten Frauen sind dem mobilen Shopping gegenüber aufgeschlossen.

Etwa die Hälfte kann sich vorstellen, es in nächster Zeit zu nutzen und rund 25 Prozent füllen schon mobil ihren Einkaufskorb. Mit 25 Prozent landen Bücher bislang am häufigsten im mobilen Warenkorb, Musik liegt bei 24 Prozent. Rund 60 Prozent der Befragten schließen den Kauf von Lebensmitteln via Smartphone auch zukünftig aus.

Im Zuge der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse hat die Toyota Motor Corporation (TMC) die Prognosen für das laufende Finanzjahr 2011/2012 angehoben. Noch im Juni ging man in Folge des schweren Erdbebens von nur 7,24 Millionen verkauften Fahrzeugen aus, inzwischen schätzt das Unternehmen den Absatz auf 7,6 Millionen Einheiten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110803_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 03.08.2011

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