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Wirtschafts-News vom 10. August 2011



(Michael Weyland) Ist das eigentlich noch Arbeitskampf oder nur noch reine Geldgier, fragst man sich bei www.fluege.de. Die Rede ist von deutschen Fluglotsen, denn diese verdienen schon jetzt bestens. Sie bekommen mit durchschnittlich 101.000 Euro pro Jahr satte 271 Prozent mehr als ein durchschnittlicher Arbeitnehmer in der deutschen Hauptstadt Berlin, der muss mit 27.232 Euro über die Runden kommen. Einen so dramatischen Einkommensunterschied wie in Deutschland gibt es sonst nur noch in Ländern wie Spanien oder Italien oder in Dritte-Welt-Schwellenländern wie Südafrika oder Indien. Doch auch im Vergleich mit anderen Fluglotsen scheinen die deutschen Lotsen nicht am Hungertuch zu nagen. Für die Studie wurden exemplarisch 14 Länder aus unterschiedlichsten Kontinenten stichprobenartig ausgewählt. Die Einkommen sind lediglich Basiseinkommen. Zuschläge wurden in keinem Land berücksichtigt. Die Ergebnisse: In Australien liegen Fluglotsengehalt mit 63.499 Euro und Jahresgehalt in der Hauptstadt Canberra mit 47.024,-- Euro mit 35 Prozent Abweichung am dichtesten beisammen. In Spanien dagegen bekommen Fluglotsen nach Angaben von fluege.de im Jahresschnitt 673 Prozent mehr Geld als ein Durchschnittsverdiener in der spanischen Hauptstadt Madrid. Denn während letzterer mit 25.861,-- Euro jährlich auskommen muss, geht der spanische Fluglotse mit 200.000 Euro nach Hause.
 
Nicht immer hält der Urlaub was Kataloge oder Reiseanbieter versprochen haben. Für enttäuschte Reisende ist es wichtig zu wissen, wann eine Anzeige der Mängel lohnt. Der ADAC hat eine Tabelle zur Reisepreisminderung mit vielen Urteilen rund um Mängel im Urlaub zusammengestellt. Sie geben einen Überblick darüber, welche Unannehmlichkeiten den Preis reduzieren und welche als allgemeines Lebensrisiko hinzunehmen sind. Bei Flugverspätung, die den Urlaub zwei oder drei Tage verkürzen, steht den Reisenden der komplette Tagespreis für jeden verlorenen Urlaubstag zu. Wird ein Flug jedoch um einige Stunden vorverlegt gibt es keine Entschädigung. Generell gilt: Wer mit Leistungen des Reiseveranstalters nicht zufrieden ist, muss zuerst an Ort und Stelle Abhilfe verlangen. Dies sollte man sich von der Reiseleitung oder direkt vom Vertragspartner bestätigen lassen. 
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110810_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 10.08.2011

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