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Schwarzwälder Schinken - gut geschützt und einzigartig

Die Mitglieder des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller garantieren die Qualität ihres Schinkens über ein strenges Qualitätsmanagement seitens der Betriebe und des Verbandes sowie über die kontinuierlichen Kontrollen durch das Regierungspräsidium Karlsruhe. Zu erkennen ist Schwarzwälder Schinken von Mitgliedsbetrieben am Gütesiegel des Schutzverbandes.

Geschützte geographische Angabe (g.g.A., engl. PGI)

Geografische Herkunftsangaben werden in Deutschland durch das Markengesetz geschützt. Im 6. Teil des Markengesetzes wird der Schutz der geographischen Herkunftsangaben geregelt, welcher in drei Abschnitte unterteilt ist. Abschnitt 1 enthält die allgemeinen Schutzvorschriften (§§ 126–129). Abschnitt 2 enthält Vorschriften zur Umsetzung der Verordnung (EWG) Nr. 2081/1992[1] (§§ 130–136). Der 3. Abschnitt enthält Regelungen über die Kompetenz, Rechtsverordnungen zu erlassen, die dem Schutz einzelner geographischer Herkunftsangaben dienen, sowie Verfahrensregelungen bei Anträgen und Einsprüchen nach der Verordnung (EWG) 2081/92 und Durchführungsbestimmungen zu dieser Verordnung (§§ 137–139). Weitere Vorschriften, die den Schutz von geographischen Herkunftsangaben betreffen, wie Straf- und Bußgeldvorschriften, sind im 8. Teil des MarkenG (§§ 143–151) zu finden.

Für Geschützte geographische Angaben (g.g.A.)[6] ist es ausreichend, wenn eine der Herstellungsstufen (Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung) in einem bestimmten Herkunftsgebiet stattfand. Maßgeblich geregelt ist die Vergabe des Gemeinschaftszeichens ebenfalls durch die Verordnung (EG) Nr. 628/2008.



Schwarzwälder Schinken gehört seit 1997 zu den europäischen Premiumschinken mit EU-Herkunftsschutz. Dafür sorgen die gesetzlichen Vorgaben und die EU-Richtlinie 510 / 2006, die die Qualitätsparameter und den Herstellungsprozess im Einzelnen festschreiben. So dürfen nur Schweine zu Schwarzwälder Schinken verarbeitet werden, die in Bezug auf Rasse, Fütterung und Alter der festgelegten Spezifikation folgen. Die 50-tägige Trockenpökelung bei 5° Celsius, das zweiwöchige Räuchern über Nadelhölzern bei ca. 30° Celsius wie auch der mehrwöchige Reifeprozess, bei dem die klimatischen Gegebenheiten der Region eine nicht unbedeutende Rolle spielen, finden ausschließlich im Schwarzwald statt.

Quelle: Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller

Tipp: Vom 7. bis 10. September 2011 lädt der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller unter dem Motto "Kommen, Staunen, Probieren" zu den "Schwarzwälder Schinken Genießertagen" nach Berlin ein. Mehr erfahren Sie auf Facebook.

 


Veröffentlicht am: 12.08.2011

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