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Wege durch Monaco - eine praktische Anleitung

Monaco ist ein kleines Land, Besucher und Einheimische können ihre Wege zu Fuß zurücklegen. Damit tun sie zugleich (nicht nur) einen Schritt  für die Umwelt, in Richtung Öko-Tourismus.
 
Zahlreiche Parkplätze bieten den Besuchern die Möglichkeit, endlich auszusteigen, ihr Auto stehen zu lassen, - eine Stunde lang sogar kostenlos,- den Bus, ein Schiff oder ein Fahrrad mit Elektrohilfsmotor zu nehmen, wen man sich schnell noch (oder schon rechtzeitig vorher) den Plan Monaco Malin von der Website www.gouv.mc  herunterlädt, kann man nun auf Erkundung losziehen, um die Reize des Fürstentums aus nächster Nähe zu entdecken:
 
Den Stadtfelsen, Monaco Ville, die Altstadt mit ihren charakteristischen quirlig-bunten Gässchen und den kleinen Plätzen, das Viertel, das den Fürstenpalast, die Kathedrale, das Meereskundliche Museum und das politische Leben Monacos beherbergt. Von der Porte Neuve aus hat man eine wunderbare Sicht, ein schönes Fotomotiv…
 
La Condamine, von der Place d’Armes zum Markt, für Frühaufsteher, oder auf Barbajuan und Socca zum Aperitif in die Gassen der Fußgängerzone mit ihrem Shopping-Paradies, dann weiter …und die Nacht lässt man im Port Hercule ausklingen, das gehört unbedingt zum Nachtleben von Monaco.
 
Der Larvotto, Strand-, Bade- und Wassersport-Viertel, auch ein Abstecher zum Grimaldi-Forum, wo die großen Sommer-Ausstellungen stattfinden und die Bars der großen Hotel wie Faimont, Méridien und Monte-Carlo Bay zum Verweilen einladen, um eine Erfrischung in Luxus-Atmosphäre zu genießen.
 
Monte-Carlo, das historische Viertel im Stil der Belle Epoque, mit Luxus-Boutiquen und üppig Gärten, geografischer Mittelpunkt und Prominenten-Viertel des Fürstentums, wo es wimmelt von Berühmtheiten und schicken Autos. Der Exotische Garten und Fontvieille, jeweils an einem Ende Monacos gelegen, sind eher Wohnviertel.

Es ist ein angenehmer Spaziergang durch die Viertel mit Belle-Epoque-Villen mit slawischem Einschlag, im Exotischen Garten mit den Sukkulenten, dem Nouveau Musée National de Monaco das sich über dem Olivenhain des Parks Fürstin Antoinette einschmiegt, dann wieder hinabzusteigen nach Fontvieille, dem Viertel, das auf das Meer hinaus gebaut wurde; seine Gärten zu entdecken, den Weg mit den Skulpturen, das der Fürstin Gracia Patricia gewidmete Rosarium, das Stadion Louis II., das Einkaufszentrum, die Oldtimer-Automobil-Sammlung des Fürsten, das Briefmarkenmuseum, den kleinen Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants.
 
Weitere infos unter www.visitmonaco.com.

 


Veröffentlicht am: 14.08.2011

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