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Wirtschafts-News vom 15. August 2011



(Michael Weyland) Immobiliendarlehen haben sich nach Angaben des Baugeldvermittlers Enderlein in den Sommermonaten deutlich verbilligt. Kredite mit fünfjähriger Zinsbindung sind um fast ein Prozent günstiger und ab 2,5 Prozent zu haben. Das Unternehmen rät allerdings zu langen Zinsbindungen, die ebenfalls so preiswert wie seit langem nicht mehr sind. Zu verdanken haben Häuslebauer und Kapitalanleger die niedrigen Zinskonditionen den Turbulenzen auf den Finanzmärkten. Seit Ende Juli habe allein der Deutsche Aktienindex (Dax) rund 2000 Indexpunkte verloren. Entsprechend setzt sich die Flucht der Investoren in sichere Anlagen kontinuierlich fort. Zu den bevorzugten Krisenwährungen gehören neben Gold, Silber, Immobilien oder dem Schweizer Franken auch Staatsanleihen aus Deutschland. Die Folge: Deren Rendite ist nach einem monatelangen Anstieg wieder in Richtung ihrer historischen Tiefs aus dem Sommer 2010 gefallen. Da sich an diesem Trend kurzfristig wenig ändern dürfte, bleiben damit vorläufig die langfristigen Kredite wie Hypothekendarlehen entsprechend billig. Inzwischen kosten klassische Immobilienkredite mit zehn Jahren fester Zinsbindung bei den günstigsten Anbietern nur noch rund 3,3 Prozent.
 
Die ING-DiBa setzt in der Diskussion um die Sicherheit im Online-Banking neue Maßstäbe in Sachen Kundenfreundlichkeit. Im Rahmen des "ING-DiBa Versprechens" sichert die Direktbank jetzt ihren Kunden zu, diese von der Haftung freizustellen, wenn Dritte deren Zugangsdaten zum Internetbanking missbrauchen. Als Voraussetzung für die Übernahme eines Schadens muss der Kunde die Bank nur unverzüglich über den Vorfall, zum Beispiel einen Phishing-Angriff, informieren und eine Betrugsanzeige bei der Polizei erstatten. Außerdem dürfen die für die Transaktionen notwendigen Transaktionsnummern (iTAN oder mTAN) nicht auf demselben Computer oder Smartphone, mit dem der Kunde das Online-Banking betrieben hat, gespeichert oder empfangen worden sein.
 
Die Konsolidierung der globalen Chemieindustrie hat nach starkem Jahresauftakt im zweiten Quartal 2011 an Dynamik verloren. Der Gesamtwert der angekündigten Fusionen, Übernahmen und Beteiligungen blieb nach Angaben der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit 14,3 Milliarden US-Dollar um rund zwei Milliarden Dollar hinter dem Vergleichswert von 2010 zurück.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110815_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 

 


Veröffentlicht am: 15.08.2011

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