Startseite  

26.06.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 17. August 2011



(Michael Weyland) Die Diskussion um die Einführung der "E-Bilanz" schlägt derzeit hohe Wellen. Die rund 1,37 Millionen bilanzierenden Unternehmen in Deutschland befürchten einen erheblichen Mehraufwand, den sie aktuell noch nicht genau kalkulieren können. Rund drei Viertel der befragten Unternehmen (74%) haben deshalb noch nicht mit den wichtigen Umstellungsmaßnahmen für die E-Bilanz begonnen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zusammenarbeit mit TNS Emnid, für die 300 E-Bilanz-Verantwortliche nach dem Umsetzungsstand in ihren Unternehmen befragt wurden. 90 Prozent der befragten Betriebe fühlen sich zudem nur teilweise oder unzureichend über die Anforderungen der E-Bilanz informiert. Auf das angekündigte finale Schreiben der Finanzverwaltung zu den wesentlichen Umsetzungsinhalten warten die Unternehmen dementsprechend gespannt: 85 Prozent der Befragten erhoffen sich hiervon entscheidende Informationen für die Umstellungsvorbereitungen. 90 Prozent der befragten Unternehmen geben zudem an, nicht etwa durch die Finanzbehörde auf die Notwendigkeit zur Umstellung auf die E-Bilanz aufmerksam geworden zu sein, sondern vielmehr durch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, die Tagespresse oder durch Seminaranbieter.
 
Die Euler Hermes Rating GmbH bewertet als Ergebnis des am 5. Juli 2011 abgeschlossenen Folgeratings die Bonität und Zukunftsfähigkeit der Herrenknecht AG zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit BBB. Das Unternehmen wird damit im Vergleich zur Gesamtwirtschaft als überdurchschnittlich beurteilt. Im Branchenvergleich ist die Herrenknecht AG gleichfalls als überdurchschnittlich gut beurteilt. Die Herrenknecht-Gruppe entwickelt, produziert und verkauft weltweit maschinelle Tunnelvortriebsmaschinen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 auf Konzernebene mit durchschnittlich 3.271 Mitarbeitern eine Gesamtleistung von EUR 952 Mio.
 
Die Börse Hannover eröffnet Anlegern mit dem "Fondsservice Hannover" ab heute einen neuen und besonders preiswerten Weg zum Kauf von Investmentfondsanteilen. Anleger können Fonds ohne Ausgabeaufschlag zum offiziellen Rücknahmepreis der Kapitalanlagegesellschaft beziehen. Als Börsengebühr fällt lediglich eine einheitliche niedrige Pauschale an. Einen fortlaufenden Handel von Investmentfonds gibt es beim "Fondsservice Hannover" nicht. Das Angebot ist in Deutschland einzigartig. Kaufaufträge werden beim "Fondsservice Hannover" nach dem gleichen Prinzip wie bei Banken oder Fondsgesellschaften üblich abgewickelt.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110817_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 17.08.2011

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit