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Über den Berg – mit der richtigen Wander-Ausrüstung

Laut aktueller Studie des Deutschen Wanderverbandes schnüren 56 Prozent der Bundesbürger regelmäßig ihre Schuhe, schultern den Rucksack und begeben sich auf Wanderschaft. Ob Bergwandern in den Alpen, zum Pilgern auf dem Jakobsweg oder auf Tour im Königreich Nepal, immer mehr Menschen wollen andere Länder abseits der üblichen Wege auf Schusters Rappen entdecken.

Aber nur wer gut gerüstet auf Tour geht, kann das Naturerlebnis mit allen Sinnen genießen. Zuviel Gewicht im Rucksack macht schneller müde und falsche Kleidung beeinträchtigt das Wohlbefinden. Das Online-Reisebüro www.start.de gibt Ausrüstungstipps:

Bekleidung: Bei allen Outdoor-Aktivitäten gilt das „Zwiebelprinzip“, das heißt mehrere dünne und atmungsaktive Schichten übereinander tragen: erste Lage Funktionswäsche, zweite Lage Hemd oder T-Shirt und darüber eine Fleecejacke oder Pullover. Eine leichte, wind- und wasserabweisende Regenjacke sollten Wanderer ebenfalls immer dabei haben. Besonders im Gebirge kann sich das Wetter schlagartig ändern. Praktisch sind Wanderhosen, deren Beine sich oberhalb des Knies mit einem Reißverschluss abtrennen lassen. So hat man sowohl eine kurze als auch lange Hose dabei.

Schuhe: Für leichte Wanderungen im Flachland eignen sich halbhohe Hiking-Schuhe. Für Trekkingtouren und das Gebirge sind hohe und wasserdichte Wanderstiefel mit griffiger Profilsohle wichtig. Stets gilt: Die Schuhe müssen eingelaufen sein und perfekt passen. Deshalb raten die Experten von start.de, sich beim Kauf viel Zeit zu nehmen und fachkundig beraten zu lassen.

Socken: Spezielle Wandersocken aus Funktionsfasern sorgen für gutes Fußklima und blasenfreies Wandervergnügen. Baumwollsocken sollte man möglichst meiden, da sie die Feuchtigkeit speichern und dem Fuß Wärme entziehen.

Rucksack: Die Größe des Rucksackes richtet sich nach dem Einsatz. Für Tagestouren reicht ein kleines Volumen von bis zu 30 Litern. Bei Mehrtageswanderungen sollte das Rucksack-Volumen zwischen 30 und 50 Liter und das Gesamtgewicht bei längeren Wanderungen maximal 25 Prozent des Körpergewichts betragen. In das Wandergepäck gehören stets Schutzbekleidung, Kopfbedeckung, Fernglas, Handy für Notrufe, Verpflegung, Wasserflasche, Sonnenschutzmittel, Sonnenbrille, im hochalpinen Gelände Handschuhe, Wanderkarte und Erste-Hilfe-Set.

Ausführliche Checklisten, was in einen Rucksack für eine Eintageswanderung und Mehrtagestour gehört sowie weitere Tipps unter www.start.de/wandern.

Foto:
Garmisch-Partenkirchen Tourismus

 


Veröffentlicht am: 18.08.2011

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