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Wirtschafts-News vom 18. August 2011



(Michael Weyland) In 007 Filmen ist es der Standardsatz: Mein Name ist Bond! James Bond. Daran müssen sicher viele denken, die derzeit den Begriff „Eurobonds“ hören oder lesen. Gemeint sind in diesem Fall gemeinsame Staatsanleihen aller Euro-Länder. Was ist der Unterschied zu bisherigen Praxis? Derzeit legt jedes Land eigene Anleihen auf. Je schlechter die Kreditwürdigkeit des Landes, desto höher sind die Zinsen, die das jeweilige Land dafür bezahlen muss. Hier spielen dann die berühmten „Ratings“ mit. Somit muss Griechenland hohe Zinsen zahlen, ein Land mit einer hohen Bonität wie Deutschland oder Österreich kommt dagegen günstig an frisches Geld. Hinter dem Gedanken von gemeinsamen Eurobonds steht zwangsläufig der Aspekt, dass Länder wie Griechenland zwar dann wieder günstiger Geld leihen können, aber Deutschland beispielsweise mehr zahlen müsste.  Ähnlich wie im Sozialstaat stützt hier der Starke den Schwachen. Was sich im ersten Moment vernünftig anhört, hat aber mehrere Nachteile. Zum einen zahlen wir alle die Zeche für die Krisenländer, zum anderen haben diese auch weniger Motivation, besser zu haushalten. Schließlich zahlen die anderen unterm Strich mit. Dennoch kann man Eurobonds nicht von vornherein ablehnen, die Alternative wären vermutlich noch größere Schutzschirme und vor allem permanente Unruhe an den Märkten. Und auch das Gespenst stärkerer Finanzmarktregulierungen!
 
Der deutsch-finnische Telekom-Ausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) benötigt nach dem gescheiterten Verkauf für die Neuausrichtung neue Finanzmittel. Wie das Wirtschaftsmagazin Capital (Ausgabe 9/2011, EVT 18. August) berichtet, wird allein der Umbau mindestens eine Milliarde Euro kosten. Zudem laufen im Juni 2012 Kreditlinien über zwei Milliarden Euro aus, die ersetzt werden müssen.
 
Elektrische Fahrräder liegen gerade voll im Trend. Die so genannten Pedelecs sind Fortbewegungsmittel, die den Fahrer durch einen kleinen Elektromotor bei Bedarf unterstützen. Wer so ein teures Gefährt besitzt, sollte nach Ansicht des Direktversicherers DA Direkt unbedingt seine Hausratversicherung prüfen, denn Pedelecs gelten rechtlich gesehen als Fahrräder. Bei Diebstahl greift die Kfz-Versicherung daher nicht und die Hausratversicherung nur in bestimmten Fällen. Generell sind Pedelecs mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 km/h über die Hausratversicherung versichert. Eine Versicherung bezieht sich aber nur auf eventuelle Schäden, die in den eigenen vier Wänden oder im verschlossenen Keller entstehen. 
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110818_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 18.08.2011

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