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Wirtschafts-News vom 25. August 2011

(Michael Weyland) Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft. Das geht aus der repräsentativen Online-Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor. Danach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind immerhin einigermaßen zuversichtlich. Auf die Frage, wo man später einmal wohnen will, entschieden sich 77 Prozent für Wohneigentum, nur 9 Prozent für die Miete. Unabhängigkeit, der Wert der eigenen Immobilie, auch als Altersvorsorge, und die höhere Lebensqualität in eigenen vier Wänden sind auch für junge Menschen schlagende Argumente. Die optimistische Grundstimmung hat nach Auskunft von LBS Research handfeste Gründe in der Gegenwart: 62 Prozent der Befragten sind nämlich bereits mit ihrer aktuellen Lebenssituation zufrieden, nur 9 Prozent unzufrieden. Weitere 29 Prozent zeigten sich immerhin einigermaßen zufrieden. Dies ist umso bemerkenswerter, als die befragte Altersgruppe recht heterogen zusammengesetzt ist: Die Hälfte sind Schüler oder Studenten, knapp 30 Prozent berufstätig und 14 Prozent in einer Ausbildung. Und nur 40 Prozent leben noch bei den Eltern.
 
Der Compliance-Spezialist digital spirit und die Academy of Finance Bonn kooperieren ab sofort. Gemeinsam bieten sie eLearning-Module rund um das Thema Compliance für die Finanzwirtschaft an. Öffentliche Banken können zwischen Compliance-Trainings aus unterschiedlichen Themenbereichen  wählen und ihre Mitarbeiter auf diese Weise haftungsentlastend und effizient schulen. Die eLearning-Programme sind von der Academy of Finance Bonn geprüft und inhaltlich auf die Bedürfnisse von öffentlichen Banken zugeschnitten. 
 
Die Angst vor dem Verlust der Ersparnisse kurbelt die Nachfrage nach Immobilien an. Die Berater des unabhängigen Finanzdienstleisters Dr. Klein erhalten daher vermehrt Anfragen von Interessenten, die schnellstmöglich eine Immobilie erwerben möchten. Dort warnt man allerdings vor Schnellschüssen. Wenn das zentrale Motiv für den Immobilienerwerb die Sorge um Vermögensverluste sei, bestehe ein erhöhtes Risiko, dass der Kunde über weitere wichtige Aspekte hinwegsehe. Denn neben den grundsätzlichen Entscheidungskriterien, den attraktiven Kaufkonditionen und den positiven Erwartungen über die Wertentwicklung, seien die Nebenkosten gerade in Deutschland nicht zu vernachlässigen.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110825_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 25.08.2011

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