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30.05.2017

 

 

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BEMER – Therapie – Die „Gesundheits – Flatrate“

Mit dem Slogan „Gesundheit schützen – Heilung unterstützen“ wirbt die Firma BEMER  International AG für ihre medizinischen Produkte. Was so nett und unspektakulär klingt, ist in Wirklichkeit eine kleine Revolution in der Medizin. Mit diesem physikalischen Verfahren werden die natürlichen Fähigkeiten des Körpers zur Selbstheilung und zum Schutz vor Krankheit in einer Weise gefördert, die bisher von keinem anderen Therapieverfahren bekannt ist.

Die BEMER Produkte sind so ausgelegt, dass sie sowohl in therapeutischen Einrichtungen wie Arzt- und Naturheilkunde- oder Physiotherapiepraxen eingesetzt werden können, aber auch bequem zu Hause anzuwenden sind. Wer so ein Gerät erwirbt, hat durch den jahrzehntelang möglichen gleichbleibend wirksamen Einsatz eine echte „Flatrate“ für die Unterstützung der eigenen Gesundheit. Das ist ganz anders als bei einer „Krankenversicherung“, die erst im Fall von Krankheit und dann auch nicht sicher die Kosten der Behandlung erstattet, jedoch nicht wirklich für Gesundheit sorgt.

Das Geheimnis der BEMER – Behandlung liegt darin, dass die Grundlagen für unsere Gesundheit, nämlich die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen, der Abtransport von Abfallstoffen und die kontinuierliche Energieversorgung aus den „Kraftwerken der Zellen“, den Mitochondrien, verbessert werden. Die BEMER-Therapie stellt laut Dr. Klopp, Leiter des Berliner Instituts für Mikrozirkulation, eine bahnbrechende Innovation für die moderne Präventivmedizin dar. „Es die wirksamste und zugleich bestuntersuchte physikalische Methode die uns derzeit zur Verfügung steht.“

Sie funktioniert im Wesentlichen durch physikalische Wirkprinzipien, deren Effekt auf unsere kleinsten biologischen Bausteine ungefähr vergleichbar ist mit dem Aufdrehen des Bildkontrasts bei einem alten Fernseher oder bei einem blassen Foto am Computer-Bildschirm. Durch diese physikalischen Effekte können die Lebens-Bausteine besser miteinander in Wechselwirkung treten, was einen anregenden und ausgleichenden Einfluß auf  Stoffwechselprozesse und Körperfunktionen hat. Besonders deutlich und sehr gut meßbar wird dies am Beispiel der Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen, der sogenannten Mikrozirkulation. Neueste Forschungen zeigen, dass die Durchblutung in den kleinsten Haargefäßen, den Kapillaren, durch die BEMER-Behandlung um ca. 25% gesteigert werden kann auf einen Wert, der auch durch zusätzliche Medikamente und Physiotherapie nur noch unwesentlich verbessert werden kann. Zum Vergleich: mit hochdosierten Gingko-Präparaten lassen sich ca. 5% Verbesserung der Durchblutung erreichen.

Mittlerweile ist es unbestritten, dass Störungen in der Mikrozirkulation ursächlich für eine Vielzahl chronischer Erkrankungen sind. Ebenso ist bekannt, dass Dauerstress sich zuallererst in Durchblutungsstörungen auswirkt. Der Einsatz der BEMER Technologie kann also gerade bei Menschen mit hoher Streßbelastung gute Dienste zur Vorbeugung leisten. Besonders einleuchtend ist auch, dass Erkrankungen des Alters wie Demenz und Alzheimer, im Volksmund auch „Verkalkung“ genannt, durch eine Verbesserung der Durchblutung hinausgeschoben und vermindert werden können. Selbst Folgen von Chemotherapie und sogar Angst vor dem Zahnarzt können laut Studien des Herstellers gemildert werden.

Klinikärzte und niedergelassene Therapeuten im In- und Ausland sind von Anfang an dabei, mit Anwendungsdokumentationen und Studien die Wirksamkeit des BEMER bei immer mehr Krankheitsbildern zu untersuchen und stoßen dabei immer wieder aufs Neue in Bereiche vor, wo bislang jede Hoffnung auf Besserung teilweise im wahrsten Sinne des Wortes begraben werden mußte. Dies gilt beispielsweise für nicht heilende Wunden („offenes Bein“) oder auch für die Polyneuropathie bei Diabetikern. Laut Studien und vor allem den Erfahrungen aus der Anwendung profitieren auch Menschen mit Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems wie Arthrose, Osteoporose, Gicht und Rheuma von der BEMER Behandlung. In Studien konnten verminderte Entzündungsreaktionen und erhöhte Bildung knochenaufbauender Substanzen gezeigt werden.

Erklärbar wird dies alles, wenn man bedenkt, dass jeder Mensch ebenso wie Tiere und Pflanzen von Natur aus dafür geschaffen ist, den Widrigkeiten und Angriffen aus der Umwelt standzuhalten bzw. auch, sich von schweren Krankheiten und Verletzungen wieder zu erholen. Unsere modernen Lebensbedingungen und auch viele gängige medikamentöse Therapieformen stören jedoch diese „Selbstheilungskräfte“. Die BEMER -Behandlung setzt dem gegenüber vor allem auf eine Stärkung und Reaktivierung der natürlichen Selbstheilungskräfte.

Eine „Wundermaschine“ ist der BEMER deshalb trotzdem nicht. Übergewicht und die daraus resultierenden Folgen lassen sich beispielsweise nicht mit dem BEMER beeinflussen, ebenso wenig wie Schädigungen durch fortgesetzten Genussmittelmissbrauch. Jedoch konnte in einer Studie bei älteren Patienten mit alkoholbedingter Fettleber gezeigt werden, dass diese unter der BEMER Therapie innerhalb von 6 Wochen ausheilen kann, wenn auf weiteren Alkoholgenuss verzichtet wird. Wer also bereit ist, nachhaltig seine Lebensweise zu ändern, kann durch die Nutzung des BEMER gleich mehrfach profitieren und einige „Sünden“ wiedergutmachen.

Für viele Menschen besteht mit dem BEMER System somit die Möglichkeit, eine Wende in ihrem gesundheitlichen Zustand zu unterstützen, sich wieder zu bewegen, zu essen, zu genießen, Freude statt Schmerz zu empfinden und auf echte Heilung zu hoffen. Dies ist die wichtigste Basis, die Gesundheit wieder herzustellen. Den „Rest“ muss jede/r selbst für sich tun, oft sinnvoller weise auch mit weitergehender therapeutischer Unterstützung.

In der „Naturheilkur“ von Regina Preysing wird das BEMER – Verfahren eingesetzt – als ein Baustein innerhalb eines großen Spektrums von weiteren naturheilkundlichen Therapiemethoden. Auf ihrer Webseite „www.gesunde-therapien.de“ können Sie bei Interesse auch weitere Informationen über die BEMER-Behandlung erhalten.

 


Veröffentlicht am: 29.08.2011

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