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Wirtschafts-News vom 5. September 2011



(Michael Weyland) Erstmals wird in der Diskussion um eine Pkw-Maut mit offenen Karten gespielt! In seinem neuen Vorstoß hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer klargestellt, dass EU-Recht es nicht zulässt, die Kosten für eine Straßennutzungsgebühr für deutsche Autofahrer durch eine Senkung der Kfz-Steuer zu kompensieren. Laut ADAC zahlen die Autofahrer bereits jetzt über die Kfz-Steuer, die Mineralölsteuer und andere Nutzerabgaben jährlich rund 53 Milliarden Euro. Davon werden lediglich 17 Milliarden Euro für den Erhalt und Ausbau des Straßennetzes zur Verfügung gestellt. Es sei  auch nicht damit zu rechnen, dass - wie von Ramsauer angekündigt - die geplanten zusätzlichen Einnahmen tatsächlich in den Ausbau des Straßennetzes fließen. Auch dieses Versprechen werde der Verkehrsminister nicht einlösen. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass weder die zahlreichen Energiesteuererhöhungen noch die Lkw-Maut zu einer Erhöhung des Straßenbudgets geführt hätten. 
 
Jeden Tag erleben Verbraucher weltweit die Fähigkeiten der Sprachtechnologie - auf ihren Telefonen, hinterm Steuer, im Geschäft, in der Kundenbetreuung und der medizinischen Versorgung sowie in vielen anderen Bereichen. In der Tat werden jährlich Millionen von Telefonen mit der Sprachtechnologie von Nuance ausgeliefert; die beliebten Dragon Mobile Apps für iOS und Android wurden von Verbrauchern weltweit in zweistelliger Millionenhöhe heruntergeladen und fast 50 Millionen Kraftfahrzeuge und 50 Millionen der momentan benutzten persönlichen Navigationsgeräte sind mit Produkten von Nuance ausgerüstet. Das Unternehmen nutzt nun die IFA in Berlin um dem Publikum zu zeigen, wie mobile Sprachinnovationen die Art und Weise der Kommunikation zwischen Verbrauchern und ihren Telefonen, Autos und anderer Unterhaltungselektronik, und damit ihrer mobilen Welt, verändern.

Der Ausstieg aus der Atomenergie wird auch in der Hamburger Wirtschaft zu einem Strukturwandel führen. Die Chancen, dass der Wirtschaftsstandort dabei insgesamt profitiert, sind hoch. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse, die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag der Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellt hat. Obwohl der Atomausstieg mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst zu einer Verteuerung der Energie führen wird, sieht das HWWI wenig Grund zur Sorge. Im Unterschied zu ihren internationalen Wettbewerbern habe die Hamburger Wirtschaft ihre Hausaufgaben bereits in vielen Bereichen erledigt.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110905_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 05.09.2011

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