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Wirtschafts-News vom 6. September 2011



(Michael Weyland) Immer wieder setzen Brandstifter in Berlin und auch in anderen deutschen Großstädten Fahrzeuge in Brand. Je nach Versicherungsvertrag sind Schäden natürlich abgedeckt. Brandschäden am eigenen Fahrzeug, einzelnen Fahrzeugteilen oder Fahrzeugzubehör sind nach Auskunft der CosmosDirekt über die Teilkaskoversicherung abgedeckt. In diesem Fall muss der Versicherte nicht einmal mit einer Rückstufung in der Schadenfreiheitsklasse rechnen. In der Regel wird nicht der Neuwert, sondern der Wiederbeschaffungswert ersetzt. Deshalb sollte man bei Neufahrzeugen am besten eine Kaskoversicherung mit einer möglichst langen Neupreisentschädigung vereinbaren. Gegenstände im Auto wie Laptop, Handy, Brille oder ein mobiles Navigationsgerät sind nicht über die Kaskoversicherung   abgedeckt. Allerdings sind bei vielen Hausratversicherungen die dort versicherten Gegenstände, wenn sie vorübergehend im Auto liegen, bei einem Brand versichert. Wird ein Wagen nicht angezündet, sondern mutwillig zerkratzt, verbeult oder mit Farbe beschmiert, zahlt jedoch nur die Vollkasko.
 
Die chemische Industrie hat im zweiten Quartal 2011 einen leichten Rückgang bei Produktion und Umsatz gegenüber den ersten drei Monaten verzeichnet. Dass Deutschlands drittgrößte Branche nicht ganz an den extrem starken Jahresbeginn anknüpfen konnte, bedeutet jedoch keine Trendumkehr, stellt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem Bericht zur wirtschaftlichen Lage der Branche fest. Statistische Effekte, wie die geringere Zahl der Arbeitstage, spielten eine Rolle bei der Wachstumspause, so der VCI.  Für das Gesamtjahr 2011 geht der VCI weiterhin davon aus, dass die Chemieproduktion um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr wächst. 
 
Internen Berechnungen der DEUTSCHEN BKK zufolge werden ältere und schwerstkranke Patienten durch den Verteilungsmechanismus des Gesundheitsfonds (Morbi-RSA) benachteiligt. Bei 17.000 der bei der DEUTSCHEN BKK versicherten Rentnerinnen und Rentner ergibt sich ein Defizit von mindestens 10.000 Euro pro Kopf. Insgesamt fehlen 428 Millionen Euro allein für diese Versichertengruppe. Ein Rechenbeispiel macht das Dilemma deutlich: Im Jahr 2010 zahlte die DEUTSCHE BKK für die Behandlung einer 70-jährigen Krebspatientin mit Metastasen in Lunge und Verdauungsorganen 150.000 Euro, aus dem Gesundheitsfonds bekommt die Kasse aber lediglich 23.000 Euro erstattet. Es fehlen 127.000 Euro.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110906_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 06.09.2011

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