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Wirtschafts-News vom 14. September 2011



(Michael Weyland) Die Deutsche Post und die StreetScooter GmbH entwickeln gemeinsam mit namhaften Forschungs- und Industriepartnern ein Konzept für ein zukunftsweisendes Elektroauto speziell für die Brief- und Paketzustellung. Weiterhin sind namhafte Institute der RWTH Aachen am Projekt beteiligt. Das Ziel der Kooperation ist es, ein vollkommen neues Zustellfahrzeug zu schaffen, das die besonderen Anforderungen der Deutschen Post hinsichtlich Alltagstauglichkeit im Betrieb und Wirtschaftlichkeit erfüllt und zudem vollständig emissionsfrei unterwegs ist. Das neu zu entwickelnde Elektrofahrzeug für die Brief- und Paketzustellung der Deutschen Post muss bis zu 200 Stopps und Anfahrvorgänge bewältigen und bis zu 300 Tage im Jahr im Einsatz sein. Das Fahrzeug muss genügend Ladevolumen für die Briefe und Pakete haben und außerdem über eine robuste Ausstattung verfügen, die allen Sicherheitsanforderungen entspricht. Die aktuell auf dem Markt vorhandenen Elektrofahrzeuge erfüllen diese Anforderungen zum Teil und sind in der Produktion noch nicht wirtschaftlich. Das speziell für die Deutsche Post konzipierte Fahrzeug muss keine hohe Geschwindigkeiten fahren und ist speziell für Kurzstrecken konzipiert.
 
Nach Informationen von Newspress.de zeigt die Bosch Solar Energy erstmals ein kristallines Solarmodul, bestehend aus 60 monokristallinen Bosch-Hochleistungszellen mit einer Leistung von 260 Watt und einem Modulwirkungsgrad von 15,84 Prozent. Dies wurde durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg bestätigt. Das verbesserte Modul beinhaltet wesentliche Erfolgsfaktoren: basierend auf einem selektiven Emitter kommen Bosch-Solarzellen der neuesten Generation zum Einsatz. Zusätzlich werden die optischen und elektrischen Verluste durch den Einsatz von einem „light harvesting string“ sowie weiteren optimierten Komponenten reduziert. Die Markteinführung des leistungsstarken Moduls ist im vierten Quartal dieses Jahres vorgesehen.
 
Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen. Die Riesterrente sollte vor allem Jüngeren, den Beziehern mittlerer und niedriger Einkommen sowie Frauen, Familien und Ostdeutschen zugutekommen.   
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110914_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 14.09.2011

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