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Wirtschafts-News vom 16. September 2011

(Michael Weyland) Autos,  soweit das Auge reicht. Das ist die Devise auf der IAA in Frankfurt und man findet Autos von klein bis groß, von preiswert bis unerschwinglich. Wer auf der Suche nach einem luxuriösen, aber dennoch erschwinglichen Auto ist, sollte mal in die Halle 8 zu Sandra Tibor gehen. 

Sandra Tibor: 
Wir befinden uns hier auf dem Lexus-Stand und ich darf hier die Weltpremiere des neuen Lexus GS 450h präsentieren, ein rundum neu designtes Auto mit ganz vielen Features, die ich Ihnen nachher gerne noch einmal zeigen und erklären würde.

Das "h" steht übrigens für eine Technologie, in der Toyota und Lexus führend sind.

Sandra Tibor: 
Wir haben hier einen Vollhybridantrieb, das ist schon die zweite Generation in diesem Fahrzeug,  der bringt 343 PS, kann vollelektrisch fahren und emittiert nur 145 Gramm pro Kilometer CO2 und verbraucht im Schnitt nur 6,3 Liter, für so eine Limousine wirklich erstaunliche Werte! Sie können problemlos vier große Erwachsene drin unterbringen, wir haben einen Gepäckraum von 465 Litern, Sie können im Fond superbequem sitzen und natürlich auch Kinder dazwischen setzen, wie auch immer, wie es grade passt, wie groß die Erwachsenen sind, aber es ist eine vollwertige Reiselimousine, so können die Hörer sich das vorstellen. 

Ausstattungsmäßig passt übrigens auch im Lexus GS 450 h das Wortspiel von Lexus gleich Luxus.  Und ein nettes Bonmot von Lexus Pressesprecherin Sandra Tibor zum Schluss:
 
Sandra Tibor: 
Wir sind Hybrid, wir haben die Hybridtechnologie als erstes auf die Straße gebracht und immer weiterentwickelt und deshalb sind wir stolz darauf, dass das "h" im Namen ist.
 
Und heute  schaut auch Karlheinz Kron mal in die Automobilwelt! Während der IAA kommen immer sehr viele, auch für die Börse wichtige Nachrichten von den Autoherstellern. So meldete Volkswagen, dass die Übernahme von Porsche, in diesem Jahr nicht mehr klappen wird. Es sind bei dem Sportwagenhersteller zu viele Klagen von Investoren anhängig. Es geht um einen Betrag von 1,1 Milliarden EURO. Bevor diese Unsicherheit nicht ausgeräumt ist wird VW die Verschmelzung nicht weiter vorantreiben. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. So richtiges Glück hat VW mit seinen Kooperationen zur Zeit nicht. Die Liaison mit Suzuki steht vor dem Scheitern. Volkswagen wirft dem japanischen Autobauer vor, dass er gegen den Kooperationsvertrag verstoßen habe. Nun fordern diese VW auf, die 2009 erworbenen 19,9% der Aktien, wieder zu verkaufen. Wahrscheinlich wird auch diese „Ehe“ vor einem Gericht enden. Soweit Karlheinz Kron mit dem Blick in die Autowelt.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110916_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 16.09.2011

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