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Harff trifft: Micaela Schäfer – Venus von Berlin

Manche Männer träumen von Micaela Schäfer, andere finden sie geil, viele bewundern sie und so mancher fürchtet sich auch vor der Power-Frau. Wer das Gesicht der „Venus 2011“ etwas näher kennt, ist sicherlich fasziniert von ihrer Ausstrahlung, ihrer direkten Art, ihrer ansteckenden Fröhlichkeit, ihrer Intelligenz und ihrem unbeschwerten Umgang mit ihrem Körper und dem Thema Erotik.

Genussmaenner.de-Chefredakteur sprach mit der für ihre Verhältnisse züchtig bekleideten 27jährigen genau zu der Zeit, als Papst Benedikt 16. im Bundestag seine Rede hielt.

Der Papst spricht gerade im Reichstag. Hätten Sie ihn gern getroffen?
Micaela Schäfer:
Nein, ich habe so viel zu tun, da habe ich keine Zeit für.

Gar nicht neugierig?
Micaela Schäfer:
Na ja, einen Blick hätte ich schon geworfen. Aber, Mädchen in meinem Alter interessieren sich weniger für den Papst, mehr für Brad Pitt.

Apropos junges Mädchen. Wie jung sind Sie? Mal ließt man 25 Jahre, laut Wikipedia sind Sie etwas älter.
Micaela Schäfer:
Das wird häufig falsch angegeben. Wikipedia hat recht, ich bin 27 Jahre alt.

Also noch eine Berliner Göre?
Micaela Schäfer:
Nicht ganz, denn ich bin in Leipzig geboren und mit zwei Jahren nach Berlin gekommen. Vielleicht doch eine Berliner Göre, ja. Obwohl ich kaum in Berlin bin, da ich sehr viel reise. Aber das lose Mundwerk einer Berliner Göre habe ich sicherlich.

Mann kennt Sie eher hüllenlos. War Ihnen eine Karriere als Erotikstar in die Wiege gelegt?

Micaela Schäfer:
Nein, ich war früher ein ganz unscheinbares Schulmädchen. Damals hat noch nichts auf eine Karriere als Erotikmodel hingedeutet.

Wann ging das los?
Micaela Schäfer:
Vor ungefähr fünf Jahren. Seit dem arbeite ich als Erotikmodel. Ich habe ja schon davor auf dem Laufsteg gearbeitet. Doch ich bin zu fraulich. Für den Fashionjob hatte ich zuviel Busen und Po. Jetzt bin ich mit meiner Figur und meinem Job zufrieden. Als Erotikmodel darf man ja Frau sein.

Sie sprechen immer von Erotikmodel. Das ist keine geläufige Berufsbezeichnung. Legen Sie darauf besonderen Wert?

Micaela Schäfer:
Erotikmodel ist eine neue Bezeichnung. Ich mache nur hochwertige Aufnahmen, sowohl bekleidet, als auch nackt. Von mir wird man keine pornografischen Aufnahmen und schon gar keine Pornofilme sehen. Wer diese Grenze überschreitet, ist ein Pornomodel. Ich bin ein Erotikmodel.

Wer neu in die Branche mit freizügigen Fotos einsteigt, will Karriere machen und Geld verdienen. Gab es nie die Überlegung, mehr als nur erotische Fotos zu machen?
Micaela Schäfer:
Nein, ich bin nicht der Typ für pornografische Sachen. Ich habe sehr schnell den Stoppschalter gefunden, der mich vor solchen Sachen bewahrt hat. Ich verdiene auch so mein eigenes Geld und bin glücklich dabei.

Ist diese Unterscheidung beim Publikum schon angekommen?
Micaela Schäfer:
Nein, da wird kaum unterschieden. Leider wirft man mich noch immer mit den Pornodarstellerinnen in einen Topf.

Die Differenzierung ist auch schwierig, schließlich ziehen Sie sich auch völlig aus.
Micaela Schäfer:
Das stimmt, aber auf das Wie kommt es an. Mich wird man nie ohne Slip oder bei einer Nippelshow erwischen können.

Dafür werden Sie auf der Erotikmesse „Venus“ in Berlin präsent sein. Sie sind das Gesicht der „Venus 2011“. Wurden Sie dafür gecastet oder hat man Sie angesprochen?

Micaela Schäfer:
Ich wurde angesprochen, war ja auch schon in den Vorjahren für die Venus tätig. Das ich nun das Venus-Gesicht bin, darauf bin ich sehr stolz.

Ihr hüllenlosen Bild - Papstbesuch hin oder her – ist überall in der Hauptstadt zu sehen. Wie ist das für Sie?
Micaela Schäfer:
Ich finde das toll. Im Übrigen ist das Bild völlig harmlos, man sieht weder Busen noch sonst etwas anderes von mir. Nur mein Gesicht und viel Haut.

Wie ist das für Sie, auf der Venus zu posieren?
Micaela Schäfer:
Ich fühle mich auf der Venus sehr wohl. Dort zeigen die Mädchen und Jungs ihre tollen Körper. Die Venus ist eine Messe, die alle interessiert. Lust ist ein Thema, das unser aller Leben bestimmt.

Was wird Micaela Schäfer ganz privat auf der Messe machen?
Micaela Schäfer:
Ich werde dieses Jahr mir Mens-Hall ansehen.

Stichwort Männer: Was denken Sie, wenn Sie die mit Kameras bewaffneten Männer auf der Venus sehen?
Micaela Schäfer:
Ich freue mich für die Männer. Sie müssen sich mal nicht verstecken. Sie können sich ohne zu schämen die schönen Frauen ansehen und Fotos von ihnen machen.

Fotos von Ihnen kann Mann sich im kommenden Jahr ins Zimmer hängen. Sie haben für einen Kalender Model gestanden. Wo ist der erschienen und wo kann man ihn kaufen?
Micaela Schäfer:
Ja, ich habe für 2012 einen tollen Kalender produziert. Das habe ich alles selbst gemacht. Den Kalender gibt es im Shop über meine Website und selbstverständlich auf der Venus.

Erotikmodell ist nichts, was man bis zur Rente mit 68 machen kann. Was für ein Job würde sie reizen?

Micaela Schäfer:
Ich würde gern als Moderatorin arbeiten. Das kann ich dieses Jahr bereits auf der Venus. Ich werde den Venus-Award moderieren. Neben dem Kalender-Projekt verfolge ich noch andere. Aber, ich werde noch lange als Erotikmodel arbeiten. Mit noch nicht einmal 30 Jahren bin ich im besten Alter für diesen Job.

Foto: Steffen Herbst

 


Veröffentlicht am: 24.09.2011

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