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Wirtschafts-News vom 28. September 2011



(Michael Weyland) Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um den Euro und die finanzielle Zukunft Griechenlands präsentiert Roland Berger Strategy Consultants ein Konzept zur Sanierung Griechenlands.  Ziel ist es, das Land vor einer finanziellen Pleite oder gar einem Ausschluss aus dem Euro-Raum zu schützen, seine Staatsschulden ohne Schuldenschnitt massiv zu senken sowie die Wirtschaft anzukurbeln und die Stabilität des Euro zu gewährleisten. Wichtigster Bestandteil des Sanierungsvorschlags ist die Gründung einer zentralen Holding, in die griechisches Staatsvermögen wie Häfen, Flughäfen, Autobahnen und Immobilien im Gesamtwert von rund 125 Milliarden Euro einfließen würde. Anschließend soll diese Holding an eine europäische Institution verkauft werden. Mit dem Erlös könnte Griechenland seine Verbindlichkeiten bei den Ländern der Eurogruppe ablösen. Außerdem könnte das Land über ein EFSF-Programm weitere Anleihen vom Markt nehmen.
 
Der Volkswagen Konzern ist in Summe in den fünf größten EU-Märkten Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien die Nummer eins im Großkundengeschäft. Vom Wolfsburger Konzern mit seinen Pkw-Marken Volkswagen, Audi, Škoda und SEAT wurden laut Dataforce im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 320.079 Fahrzeuge (Vorjahr 280.932) auf Großkunden zugelassen. Das entspricht einem Plus von 13,9 Prozent.  Im Pkw-Markenranking besonders erfolgreich waren die Marke Škoda mit einem Plus von 24,1 Prozent sowie die Marke Seat, die mit einem Plus von 21,7 Prozent abschnitt.  Audi als beste Premiummarke steigerte seine Zulassungen um von 4,4 Prozent.  Die Marke Volkswagen selbst  ist mit einem Plus von 17,2 Prozent weiterhin mit deutlichem Abstand die erfolgreichste Marke im Ranking der fünf größten EU-Einzelmärkte.
 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Schadenersatzklagen zweier Anleger zu Lehman-Zertifikaten gegen die Hamburger Sparkasse (Haspa) abgewiesen (Az.: XI ZR 178/10, Az.: XI ZR 182/10). Damit hat er die Entscheidungen des Hanseatischen Oberlandesgerichts bestätigt (Az.: 13 U 117/09, Az.: 13 U 118/09). In den vorliegenden Fällen wurde der Haspa vorgeworfen, einer Offenlegungspflicht bezüglich der Margen und einer Aufklärung über die Einlagensicherung der Lehman-Zertifikate nicht nachgekommen zu sein. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass die Haspa ihren Kunden alle Informationen zur Verfügung gestellt hat, die für eine Anlageentscheidung notwendig waren. 
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110928_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 28.09.2011

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