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Wirtschafts-News vom 30. September 2011



(Michael Weyland) Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken können die persönliche Geheimzahl zu ihrer Bankkarte, die so genannte PIN, künftig frei wählen und jederzeit am Geldautomaten ihrer Bank ändern. Dies gilt sowohl für die genossenschaftliche girocard, umgangssprachlich ec-Karte, als auch für genossenschaftliche Kreditkarten. Im Pilotverfahren starten noch in diesem Jahr dreizehn Genossenschaftsbanken mit der frei wählbaren PIN. Ab Februar 2012 werden die rund 19.000 Geldautomaten der Volksbanken und Raiffeisenbanken für diese Möglichkeit flächendeckend umgerüstet sein. Auf Kartenseite erfolgt die Umstellung schrittweise: Kunden, deren girocard mindestens bis 2013 gültig ist - und das sind 70 Prozent der 30 Millionen Kunden -, können ab Februar 2012 sofort das neue Verfahren nutzen; ab Jahresende 2012 gilt dies für alle girocard-Inhaber. Auch die genossenschaftlichen Kreditkarten werden schrittweise für die neue Funktion vorbereitet und gestatten dann, die PIN selbst zu wählen.  Damit wird der Umgang mit der zur Bankkarte gehörenden geheimen PIN jetzt noch komfortabler, denn jeder Kartenbesitzer kann sich seine individuelle "Eselsbrücke" zur eigens gewählten Geheimzahl bauen. Die Kunden erhalten wie bisher für ihre neue Bankkarte eine PIN von der Bank. Diese können sie an den Geldautomaten ihres Instituts beliebig und kostenlos ändern. 
 
Was sich in dieser Woche an der Börse getan hat, erfahren wir wie immer von Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Eine positive Börsenwoche liegt hinter uns. Der DAX konnte sich von seinem Tiefststand am Freitag letzter Woche bei 4.970 Punkten zeitweise um über 14% erholen. Er schloss dann am Donnerstagabend bei 5.640 Punkten oder mit einem Plus von immer noch über 13%. Am deutlichsten legten die Finanzwerte zu. So gewannen Allianz und Deutsche Bank gut 25%. Die CommerzBank schoss, mit einem Plus von mehr als 30%, den Vogel ab.  Der EURO zum US-Dollar legte rund ein Prozent zu. Öl verlor, wegen der weltweiten Konjunktursorgen, leicht an Boden. Gold fiel zeitweise bis unter 1.600 US-Dollar pro Unze. Die einzige Gewissheit ist, dass das Thema Griechenland uns auch die nächsten Wochen und Monate noch beschäftigen wird und die Börsen dadurch sehr schwankungsanfällig bleiben werden. Soweit Karlheinz Kron mit dem Blick auf die Börsenwoche.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110930_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 30.09.2011

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