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Wirtschafts-News vom 5. Oktober 2011



(Michael Weyland) Nummer 5 lebt. Allerdings nur als Roboter im Film. Als Ziffer in der iPhone-Nomenklatur von Apple müssen die Fans leider darauf genauso weiter warten wie die Börse, die gerne neue Superlative für Apple verkündet hätte. Eitel Sonnenschein war gestern Abend dagegen mit Sicherheit bei den Wettbewerbern, die so eine kleine Atempause bekommen haben, obwohl es auch Stimmen gibt, die die neuen Softwarefeatures wie die Sprachsteuerung für viel wichtiger halten als ein neues Design. Fakt ist, dass die Konkurrenz nun die Chance hat, nachzulegen. Ohnehin gibt es sich mehrende Stimmen, die glauben, dass der Vorsprung des iPhone mit steigender Zahl an Apps für Android-Handys schmelzen wird. Man wird sehen. Klar ist jedenfalls, dass all die iPhone Kunden unglücklich sein werden, die gerade wieder an dem Punkt Ihres Mobilfunkvertrages sind, an dem man für einen moderaten Geldeinsatz ein neues Gerät bekommen kann. Das hat man dann in der Regel für zwei Jahre. Und wenn in einem Jahr dann doch das iPhone5 kommt, werden die „not amused" sein.
 
Die lokale Suche nach dem Handwerker um die Ecke, dem besten Friseur in der Stadt oder dem nächstgelegenen Facharzt hat sich längst von traditionellen Branchenbüchern hin zu Google verlagert. Diese Schlussfolgerung zieht die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) aus aktuellen Marktzahlen zur Google-Nutzung in Deutschland. Schon heute sind rund 30 Prozent aller Suchanfragen in Deutschland lokal begrenzt", weiß man beim Verband. Laut Marktuntersuchung beginnen 70 Prozent aller lokalen Suchanfragen online. Davon starten 47 Prozent bei Google, 22 Prozent bei einem Online-Branchenbuch und nur 4 Prozent im Online-Teil der örtlichen Tageszeitung. Hierbei entfallen rund 40 Prozent auf das Stichwort "Google Maps" - Tendenz steigend -, etwa 20 Prozent auf "Gelbe Seiten" und etwa 10 Prozent auf "Stadtplan".
 
Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) warnt anlässlich des Telecommunications Executive Circle (TEC) vor einer einseitigen Betrachtungsweise der branchenspezifischen Entwicklungen. Momentan würden nur die technischen Rahmenbedingungen der TK-Branche thematisiert. Allerdings werde die notwendige Kundenbindung künftig über Inhaltsangebote und Dienstleistungen erfolgen.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20111005_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 05.10.2011

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