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Wirtschafts-News vom 13. Oktober 2011



(Michael Weyland) Tankstellen werden seit langem nicht mehr nur zum Tanken benutzt, sondern wandeln sich immer mehr zur Supermarkt-Alternative. Dabei sind die deutschen Autofahrer geteilter Meinung: Während die eine Hälfte der Deutschen das erweiterte Angebot befürwortet, wünscht sich die andere Hälfte die gute alte, einfache Tankstelle zurück. Einig sind sich die Deutschen jedoch darüber, was Tankstellen dringend ändern sollten: 58 Prozent fordern hygienischere Sanitäranlagen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes Innofact AG im Auftrag von AutoScout24.  Jeder Autofahrer fährt im Schnitt viermal pro Monat an die Zapfsäule (Quelle: Ambient Media Analyse). Wer im Rahmen dessen auch den Gang zu den Örtlichkeiten sucht, wird oft unangenehm überrascht.  67 Prozent der 18-29-Jährigen wünschen sich hygienischere Sanitäranlagen. Bei den 50-65-Jährigen liegt die Toleranzgrenze höher, hier fordert jeder Zweite eine Verbesserung der Hygienesituation. Auch beim Service besteht Optimierungsbedarf: Jeder dritte Befragte möchte von qualifizierterem Personal bedient werden.  Und 21 Prozent wünschen sich den Tankwart zurück. Genauso viele könnten sich aber auch vorstellen, einen Tankautomaten zu nutzen.  Während mehr als die Hälfte der Deutschen die Tankstelle auch in Zukunft nur zum Tanken nutzen will (53 Prozent), befürworten 47 Prozent den weiteren Ausbau zum Supermarkt.

Wer erstmals in eine Immobilie als Kapitalanlage investiert, muss genau rechnen. Aktuell werden durch die hohe Nachfrage selbst außerhalb der Metropolen Preise aufgerufen und bezahlt, die mittelfristig möglicherweise nicht gehalten werden können, weiß man beim Baugeldvermittler Enderlein. Kreditinstitute finanzieren zwar durchaus Objekte zum 18- bis 20-fachen der Nettokaltmiete, die vor zwei Jahren noch zum 14-bis 16-fachen der Nettokaltmiete gehandelt wurden - allerdings nehmen sie für das höhere Risiko den Darlehensnehmer verstärkt in die Pflicht. Die Kapitalanleger werden im Herbst 2011 durch historisch niedrige Finanzierungszinsen von etwa 3 bis 3,5 Prozent angelockt.  Jedoch laufen viele unerfahrene Anleger Gefahr, die Zinsersparnis durch sanierungsbedürftige oder zu teure Objekte zu verspielen.  Das Objekt trägt sich bis zur 10-fachen Nettokaltmiete selbst. Hintergrund: Kreditinstitute rechnen von den Nettokaltmieten in der Regel einen Abschlag von 20 bis 25 Prozent für Bewirtschaftung, Instandhaltung und Mietausfallrisiko.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111012_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 13.10.2011

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