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Wirtschafts-News vom 14. Oktober 2011



(Michael Weyland) Attraktive neue Modelle und leistungsfähige Händlerpartner befeuern den Höhenflug von Jaguar und Land Rover. Auf dem deutschen Markt konnten die beiden britischen Premiummarken in den ersten neun Monaten 2011 ihr bereits gutes Vorjahresergebnis nochmals verbessern - auch weltweit sind Jaguar- und Land Rover-Modelle unverändert stark gefragt. Die Aussichten für die Traditionshersteller zeigen sich gleichfalls rosig, schließlich folgt auf den soeben höchst erfolgreich präsentierten neuen Range Rover Evoque in naher Zukunft eine Armada weiterer Neuvorstellungen.     2010 zählten Jaguar und Land Rover zu den drei erfolgreichsten Anbietern auf dem deutschen Automarkt. Vor diesem Hintergrund einer wieder anspringenden Autokonjunktur ist es umso erstaunlicher, dass die zwei britischen Marken weiterhin deutlich im Plus stehen.   So toppte Land Rover in Deutschland von Januar bis September 2011 mit einem Zuwachs von 11,5 Prozent auf 5913 Neuzulassungen sein herausragendes Ergebnis des Vorjahres und übertraf erneut auch das mit 10,8 Prozent Plus bilanzierte Wachstum des Gesamtmarkts. Als erfolgreichstes Modell verteidigte knapp der Range Rover Sport seine Position - er verwies den Klassiker Defender und den kompakten Freelander auf die Plätze. Diese Reihenfolge dürfte in Kürze jedoch durcheinandergewirbelt werden, denn mit dem neuen Range Rover Evoque ist ein potenzieller Bestseller angetreten. 

Rund 2,7 Milliarden Euro: Diese Summe haben die knapp 50 Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) im Jahr 2010 allein für sogenannte Abschlussaufwendungen aufgebracht. Da stellt sich natürlich die Frage: Ist der Aufwand angemessen? Unter dem Strich zählt das PKV-System Ende 2010 gerade einmal knapp 85.000 Menschen mehr, die sich für eine Krankenvollversicherung entschieden haben. Im Vergleich dazu ist allein die Techniker Krankenkasse (TK) im Jahr 2010 um 339.000 Versicherte gewachsen.   Wer glaubt, die PKV-Unternehmen seien wirtschaftlicher als die gesetzlichen Kassen, wenn es um Verwaltungskosten geht, liegt nach Ansicht der TK falsch. 391 Euro haben die Assekuranzen im Jahr 2010 statistisch gesehen für die Verwaltung eines Krankenvollversicherten ausgegeben. In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) betrugen die Pro-Kopf-Ausgaben für Administration hingegen 136 Euro. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111013_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 14.10.2011

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