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Wirtschafts-News vom 17. Oktober 2011

(Michael Weyland)  Mit einem neuen Bedingungswerk in der Wohngebäudeversicherung setzt die HUK-COBURG ihren im Frühjahr begonnen Weg der Verbraucherfreundlichkeit weiter fort:  Damals überarbeitete man zusammen mit der Verbraucherschutzorganisation "Bund der Versicherten" die neuen Hausratversicherungsbedingungen und gestaltete sie grundlegend neu.   Die hierbei gewonnen Erkenntnissen sind jetzt auch in die Umgestaltung der Wohngebäudeversicherung eingeflossen. Im Fokus der Bedingungen stand eine einfache Struktur sowie eine klare und verständliche Sprache. Für Verstehbarkeit sorgen in erster Linie möglichst kurze Sätze ohne Fachbegriffe. Weil Fachsprache sich aber nicht immer vermeiden lässt, wurde ein Glossar zur Erklärung eingefügt. Hinzu kommen Beispiele, mit denen abstrakte Sachverhalte auch für den Versicherungslaien verständlich  werden.  Zusätzlich wurde auch der Versicherungsschutz umfangreich überarbeitet und optimiert. So sind nun  Photovoltaik-, Solar-, Geothermie- und Wärmepumpenanlagen eingeschlossen. Für Photovoltaikanlagen kann ein Allgefahrenbaustein mit Ertragsausfall abgeschlossen werden. Ein verstärkter Fokus liegt künftig auf der Elementarversicherung, nachdem Ereignisse wie Starkregen für zunehmende Überschwemmungen sorgen. Die beitragsfreie Rohbauversicherung wurde auf 15 Monate verlängert und umfasst nun auch Sturm- und Hagelschäden.  

Börsenprofis wie Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG werden natürlich auch immer wieder mal gefragt, was der eine oder andere Börsenspruch bedeutet.  Heute geht es um ein Küchengerät… Mehr oder weniger. Börsensprüche sind immer sehr plastisch und manchmal auch blutrünstig. Einer aus dieser Kategorie ist: Never catch a falling knife. Dies bedeutet sinngemäß, dass man nie versuchen sollte ein fallendes Messer zu fangen. Börsentechnisch gilt hierbei, dass eine Aktie, die auch schon einige Prozentpunkte verloren hat, unter Umständen immer noch nicht billig ist. Wenn man zu früh kauft, dann schneidet man sich an diesem imaginären fallenden Messer. Besser ist es abzuwarten bis eine Aktie einen Boden gefunden hat und vielleicht schon wieder ein wenig am Steigen ist. Natürlich bekommt man sie dann nicht zum tiefsten Kurs, kann sich aber auch nicht so leicht die Finger daran schneiden. Denn wer sagt Ihnen, dass der momentan niedrigste Preis nicht vielleicht schon morgen noch einmal deutlich unterboten wird. Gerade in stark fallenden Börsenphasen kann zögern richtig Geld sparen. Demnächst widmet sich Karlheinz Kron dann wieder dem, was während der Börsenwoche so passiert ist.   

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111014_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 17.10.2011

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