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Wirtschafts-News vom 18. Oktober 2011

(Michael Weyland)  Wenn das bei der Eröffnung der Bundesgartenschau am 15. April 2011 irgendjemand vorhergesagt hätte, den hätte man sofort auf einen zu hohen Alkoholpegel untersuchen lassen. Zwei Millionen Gäste hatten sich die BuGa-Macher für 185 Veranstaltungstage gewünscht, am Ende waren es 3.355.000, die die Gartenschau am Zusammenfluß von Rhein und Mosel besucht haben. Damit ist die Koblenzer BuGa seit Einführung der elektronischen Zählung die mit Abstand erfolgreichste Ausstellung geworden, die Maßstäbe für die Zukunft setzt. Auf Platz zwei landet mit 2,95 Millionen – man kann durchaus sagen – weit abgeschlagen die Münchener Gartenschau von 2005 vor der Potsdamer Ausstellung des Jahres 2001, die es auf 2,6 Millionen Besucher brachte. Koblenz kann also stolz sein. Wer sich nun noch spontan für einen Besuch entscheiden will, der ist leider zu spät, am Sonntag wurden nach einer tollen Abschiedshow die Toren endgültig geschlossen und der Rückbau eingeleitet, sprich, Kassenhäuschen  und Toilettenanlagen verschwinden ebenso wie das bewegliche Mobiliar, also Stühle, Liegen, Kübelpflanzen und Sonnenschirme.  Am Mittwoch wird dann das Gelände Stück für Stück wieder der Öffentlichkeit zurückgegeben.  Also. Tschüß Buga, es war schön, dass Du bei uns Station gemacht hast!

Der Aufsichtsrat der ARAG Allgemeine Rechtsschutz- Versicherungs-AG hat den Plänen des Vorstandes zugestimmt, in den Niederlanden, Belgien, Österreich, Slowenien, Italien und Spanien Niederlassungen im Rahmen eines Notifikationsverfahrens anzumelden.  In 2012 ist geplant, die in diesen Ländern bestehenden sechs europäischen ARAG Tochtergesellschaften Zug um Zug als Niederlassungen unter dem Dach einer ARAG SE zusammenzuführen. 

Die deutschen Privathaushalte nutzen nach Auskunft des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)  ihre vielfach verbesserte Einkommenssituation, um mehr zu sparen. So ist die Sparquote im letzten Jahr - also das Verhältnis von Sparsumme und verfügbarem Einkommen - um 0,2 Prozentpunkte auf 11,3 Prozent gestiegen, im Jahr 2009 war sie noch um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Auch für 2011 und über das Jahresende hinaus ist mit einer vergleichsweise konstanten Sparanstrengung zu rechnen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111017_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 18.10.2011

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