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Wirtschafts-News vom 19. Oktober 2011

(Michael Weyland)  Ob Shopping in London, Strandspaziergänge am Mittelmeer oder Wellness auf Sylt – es gibt viele verlockende Ziele für einen Kurztrip im Herbst. Doch selbst wer nur ein paar Tage lang wegfährt, sollte nicht auf den richtigen Versicherungsschutz verzichten, betonen die Experten der Europäische Reiseversicherung ERV: Es kann zum Beispiel immer passieren, dass ein geplanter Urlaub ins Wasser fällt. Daher empfiehlt sich der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung in jedem Fall.  Wer eine Reise kurzfristig absagen muss, bleibt sonst womöglich auf hohen Kosten sitzen: Bis zu 80 Prozent des Reisepreises können als Stornogebühren anfallen. Das ist auch bei Kurztrips ärgerlich, die oft nicht billig sind. "Die Reiserücktrittspolice greift jedoch nur bis zur Abreise", sagen die Experten der ERV. "Für eine komplett sorglose Zeit sollte der Schutz um eine Reiseabbruchversicherung ergänzt werden." Denn wenn man sich unterwegs ein Bein bricht oder zu Hause eingebrochen wird, muss die Reise abgebrochen werden – egal wie lange der Urlaub danach noch dauern sollte. In solchen Fällen erstattet die Reiseabbruchversicherung die Kosten für die ungeplante Rückreise und die nicht in Anspruch genommenen Reiseleistungen.

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Auch nach dem angekündigten Rückzug des Metro-Chefs Eckhard Cordes und des Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Kluge ist das Verhältnis zwischen den beiden Großaktionären des Handelskonzerns, den Familien Haniel und Schmidt-Ruthenbeck, angespannt. Wie das Wirtschaftsmagazin \'Capital\' (Ausgabe 11/2011, EVT 20. Oktober) berichtet, gehen Teile der Familie Schmidt-Ruthenbeck auf Distanz zu Franz Markus Haniel.   Der Sprecher des Miteigner-Clans sei nicht mehr der richtige Gesprächspartner, wenn der Pool-Vertrag der beiden Familien Bestand haben solle. Der Vertrag legt fest, dass die beiden Familien bei Metro im Einklang handeln und somit die Mehrheit gegenüber den übrigen Aktionären besitzen. Der Familie Haniel gehören rund 34 Prozent an Metro, den Schmidt-Ruthenbecks 16 Prozent.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111018_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 19.10.2011

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