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21.09.2017

 

 

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Der iPILOT-Flugzeug-Knigge

Während die Anschallzeichen bereits leuchten und die Flugbegleiter zur Vorbereitung auf den Start die Gepäckfächer schließen, telefoniert der Sitznachbar noch seelenruhig mit seinem Handy: Diese Situation kennen viele Flugreisende. Und besonders Passagiere mit Flugangst werden spätestens zu diesem Zeitpunkt nervös: Stört das Telefongespräch womöglich die Kommunikation zwischen Flugzeug und Tower? Bis zu welchem Zeitpunkt ist Telefonieren im Flugzeug  erlaubt? Dürfen sich ängstliche Passagiere zur Beruhigung eine Zigarette anzünden? Ist Sex an Bord gestattet?

Die Anti-Flugangst-Experten von iPILOT, Europas erster Kette professioneller Flugsimulatoren, klären auf. 

Telefonieren an Bord: Jein

Telefonieren an Bord ist in der Regel verboten, da die Mobilfunkwellen die empfindliche Elektronik im Cockpit stören können. Handys müssen daher vom Schließen der Flugzeugtüre am Abflughafen bis zum Öffnen am Zielort ausgeschaltet bleiben. Bislang haben nur wenige Airlines ihre Flugzeuge mit zusätzlicher Elektronik ausgestattet, die das Telefonieren auch während  des Flugs ermöglicht. Grundsätzlich gilt aber auch hier: Während Start und Landung, also den traditionell kritischen Flugphasen, müssen alle Telefone ausgeschaltet bleiben. Elektronische Geräte wie Notebooks oder mp3-Player dürfen benutzt werden, sobald nach dem Start die Anschallzeichen erloschen sind.

Rauchen an Bord: Nein

Trotz Aschenbecher im Sitz und auf der Toilette: Rauchen an Bord ist strengstens verboten. Wer sich dennoch heimlich eine Zigarette ansteckt, muss mit erheblichen Geldbußen oder sogar Gefängnisstrafen rechnen. Dirk Schönicke, Instruktor für Anti-Flugangst-Programme bei iPILOT: "Das strikte Rauchverbot an Bord hat einen guten Grund: Heimlich gerauchte und beispielsweise auf der Toilette entsorgte Zigaretten können einen Brand auslösen, der nur schwer kontrollierbar ist und eine Gefahr für das Flugzeug darstellt. Passagiere, die während des Flugs nicht auf Nikotin verzichten können, sollten entsprechende Pflaster nutzen".

Sex an Bord: Jein

Während des gesamten Aufenthalts an Bord müssen Passagiere den Anweisungen des Bordpersonals Folge leisten. Daher ist jedwedes Verhalten, das den Respekt vor der Besatzung mindern könnte, tabu. So ist der Klaps auf den Allerwertesten der Stewardess strikt verboten. Sex an Bord ist hingegen  erlaubt, solange er Mitreisende nicht stört oder die Sicherheit des Flugzeugs oder der Passagiere beeinträchtigt. Unproblematisch ist beispielsweise ein Quickie bei ausgeschaltetem Anschnallzeichen auf der Flugzeugtoilette. Gerade auf Flügen Richtung Nordamerika haben Besatzung und Fluggäste aber traditionell ein wachsames Auge auf auffällige Aktivitäten: Wer sich nicht verdächtig und zum Auslöser für Terroralarm machen möchte, wartet folglich besser bis nach der Landung.

In den Anti-Flugangst-Programmen von iPILOT erklären Instruktoren detailliert die Funktionsweise eines Flugzeugs sowie Wissenswertes aus der Welt der Luftfahrt und demonstrieren beispielsweise, wie moderne Jets auch bei schlechtem Wetter sicher starten und landen können. In den Programmen erfahren Teilnehmer außerdem, welche Geräusche in welchen Phasen eines Fluges auftreten und welche Bedeutung sie haben. Dadurch wird die Angst vor dem Unbekannten, die oftmals mit dem Fliegen verbunden ist, auf fast schon spielerische Weise abgebaut.

Wolfram A. Schleuter, Gründer und Chief Executive Officer von iPILOT: "In iPILOT-Simulatorflügen geben erfahrene Piloten einen Einblick in die Arbeit einer Cockpitbesatzung, die normalerweise hinter verschlossenen Türen geschieht. Ein Simulatorflug ist für Passagiere mit Flugangst auch der ideale Weg, um sich mit dem Thema Fliegen auseinander zu setzen und das mulmige Gefühl im Bauch zu überwinden."

Ein 90-minütiges Anti-Flugangst-Programm kostet 179 Euro. Das Seminar wird exklusiv für den buchenden Teilnehmer durchgeführt (keine Gruppe). Auf Anfrage ist eine Kleingruppe von zwei Teilnehmern (à 79,50 Euro) möglich. iPILOT-Flugsimulatoren gibt es im öffentlichen Bereich des Flughafens München (Terminal 2), in Dresden-Dobritz, in Großbeeren am südwestlichen Stadtrand von Berlin sowie ab Anfang November 2011 in Hamburg (Langenhorner Chaussee). In den kommenden Monaten plant iPILOT die Eröffnung weiterer Simulator-Zentren in Dubai und Riad (Ende 2011) sowie Düsseldorf, Frankfurt, Prag und Doha (2012).

Tickets sind unter www.flyiPILOT.de oder unter Telefon 089-97583700 (ab 17. Oktober 2011: 0700-iPILOTcall bzw. 0700-47456822) buchbar.

 


Veröffentlicht am: 19.10.2011

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