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Wirtschafts-News vom 20. Oktober 2011



(Michael Weyland) Die Grundsteinlegung für die zweite Erweiterung des Leipziger Werkes ist ein wichtiger Meilenstein, der die erfolgreiche Geschichte des sächsischen Porsche-Standortes fortschreibt. Für die Cajun-Fertigung investiert Porsche  weitere 500 Millionen Euro in die Produktionsstätte. Das Unternehmen sieht dies nicht nur als Vertrauensbeweis in die Kompetenz der Leipziger Kolleginnen und Kollegen, sondern auch als bedeutenden Beitrag zum wirtschaftlichen Ausbau der Region. Das Werk soll weiterhin mit seiner zukunftsweisenden Qualitätsstrategie höchsten Standards folgen. Für die Cajun-Produktion entstehen mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze und ein neues, 17 Hektar großes Produktionsgelände. Das Porsche-Werk Leipzig setzt auch ökologische Maßstäbe, denn es ist eine der effizientesten Automobilfabriken weltweit. Beispielsweise stehen der sehr effiziente Umluftbetrieb und die Abschalttechnologien in der neuen Lackiererei für einen besonders sparsamen Energieeinsatz.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert die EU auf, Sparkassen von der Verpflichtung zu höherem Eigenkapital auszunehmen. DStGB Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg begrüßte in Berlin ausdrücklich Äußerungen des Bundesfinanzministers wonach die Sparkassen von den Barroso-Plänen nicht betroffen sein sollen. Vor dem Hintergrund, dass Sparkassen kaum Staatsanleihen halten, sei eine Herausnahme der Sparkassen aus den erhöhten Kernkapitalanforderungen sinnvoll, sagte Landsberg. Auf die Kommunen als Träger der Sparkassen wären sonst kurzfristig erhebliche finanzielle Belastungen zur Aufstockung des Eigenkapitals ihrer Sparkassen zugekommen. Zugleich wären damit negative Auswirkungen auf die Kreditkonditionen für die Wirtschaft verbunden gewesen. 

Wie tief Autofahrer für die Absicherung ihres fahrbaren Untersatzes in die Tasche greifen müssen, hängt von zahlreichen Faktoren ab – ein entscheidender ist der Wohnort des Halters. In diesem Zusammenhang hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de die aktuelle Regionalklasseneinteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2012 genauer unter die Lupe genommen und untersucht, wie sich diese konkret im Portemonnaie der Verbraucher bemerkbar macht. Im Ergebnis zeigen sich je nach Wohnort Preisunterschiede für Kfz-Policen von bis zu 63 Prozent.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111019_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 20.10.2011

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