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Wirtschafts-News vom 25. Oktober 2011



(Michael Weyland) Nach Informationen von Auto-Medienportal.net hat der französische Automobilzulieferer Faurecia seinen Umsatz im dritten Quartal 2011 um 16 Prozent auf 3,787 Mrd. Euro steigern können. In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz in Summe um 18 Prozent auf fast 12 Mrd. Euro nach 10,092 Mrd. Euro im gleichen Vorjahreszeitraum.  Der Geschäftsbereich Autositze weitete seinen Umsatz im dritten Quartal um 7,9 Prozent aus, die Innenraumsysteme stiegen um 12,2 Prozent, die Technologien zur Emissionskontrolle um 18,1 Prozent und die Komponenten für den Außenbereich sogar um 27,1 Prozent. Den stärksten Zuwachs in den Regionen konnte Faurecia mit in Nordamerika erzielen.  Zu den wichtigsten Kunden für Faurecia geht der Volkswagenkonzern.

Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) hat am Montag erfolgreich eine Anleihe mit einem Volumen von 750 Millionen EUR begeben. Die Anleihe hat eine Laufzeit von rund 60 Jahren mit Rückzahlungsrechten alle 5 Jahre nach dem ersten Zinszahlungszeitpunkt. Die Anleihe ist so ausgestaltet, dass sie von den Ratingagenturen teilweise als Eigenkapital anerkannt wird.  Dadurch wird auch das aktuelle A-Rating der EnBW unterstützt.  Die Transaktion wurde von Barclays Capital und Deutsche Bank in Zusammenarbeit mit EnBW strukturiert. Die Platzierung wurde zusätzlich mit einem Bankensyndikat aus Goldman Sachs, Morgan Stanley und Société Générale durchgeführt.  Ausgabetag wird der 28. Oktober 2011 sein, die Rückzahlung wird am 2. April 2072 erfolgen Die Anleihe ist mit einem Kupon von zunächst 7,375 Prozent ausgestattet.

40 Prozent der Bundesbürger sparen nach  einer aktuellen Internetbefragung im Auftrag des Verbraucher-Beratungsdienstes "Geld und Haushalt"  monatlich feste Beträge, knapp neun von zehn Bundesbürgern geben allerdings an, dass sie es für wichtig oder sehr wichtig halten, neben den langfristigen Rücklagen - beispielsweise zur Altersvorsorge - zusätzlich Geld zu sparen um für außer der Reihe anfallende Kosten gewappnet zu sein oder sich spontan einen Wunsch erfüllen zu können. 14 Prozent sparen allerdings gar kein Geld für spontane Ausgaben.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111025_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 25.10.2011

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