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Wirtschafts-News vom 29. Oktober 2011



(Michael Weyland) Griechenland zum Ersten. Gelegentlich gibt es tatsächlich aus Griechenland auch mal gute Nachrichten!  Das Land plant nach Informationen von Germany Trade & Invest seine Position zu einem Zentrum für erneuerbare Energien auszubauen. Bis 2020 will der Mittelmeerstaat 20 Prozent des primären Energieverbrauches aus regenerativen Quellen erzeugen. Für die Solarenergie-Branche herrschen hervorragende natürliche Bedingungen, die um staatliche Fördermaßnahmen und Sonderregelungen ergänzt werden. Rund ein Drittel der 60 ausländischen Unternehmen dieser Branche kommen aus Deutschland.  

Griechenland zum Zweiten. Nach Ansicht von Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), sind  die Beschlüsse des EU-Gipfels ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entschärfung der Staatsschuldenkrise. Der beabsichtigte Schuldenschnitt biete grundsätzlich eine Perspektive zur Lösung der griechischen Finanzkrise. Mit der massiven Erhöhung der Privatgläubigerbeteiligung sei aber die Grenze der Freiwilligkeit erreicht. Eine Hebelung der EFSF-Mittel sei unverzichtbar, um die Schlagkraft des Fonds zu erhöhen.  Zudem müsse darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer unangemessenen Verlagerung der Haftungsrisiken auf den Steuerzahler kommt.  Fröhlich begrüßt das Bekenntnis der europäischen Staats- und Regierungschefs zu einer Verankerung wirksamer Haushaltsregeln auf nationaler Ebene.

Und zum guten Schluß: Griechenland zum Dritten im Börsenrückblick von Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Nach dem sich die Politiker endlich zum Thema Griechenland geeinigt haben, atmen die Börsen kräftig durch. Allen voran die Finanztitel. So konnte die Deutsche Bank alleine am Donnerstag rund 15% zulegen. Die Allianz kam immerhin noch auf ein Plus von 7,5%. Der DAX legte im Wochenvergleich gut 6% zu und schloss am Donnerstagabend bei 6.338 Punkten. Der EURO zum US-Dollar überwand das erste Mal wieder, seit über einem Monat, die Marke von 1,41. Gold legte rund 6% zu und schloss bei 1.745 US-Dollar pro Unze. Einzig der Preis für das Rohöl trat auf der Stelle. Ob nun alle Probleme im Euroraum gelöst sind und sich die Konjunktur wieder bessert, so wie es uns die Börse weißmachen will, werden erst die kommenden Wochen und Monate zeigen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Blick auf die Börsenwoche.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111028_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 29.10.2011

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