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19.11.2017

 

 

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Niederlands Städte locken


 
Auf der ehemaligen Nordseeplattform REM Eiland (REM Insel / Foto oben) kann man jetzt in luftiger Höhe speisen und dabei den Blick auf Amsterdams Hafen genießen. Die im Frühjahr von Delfzijl nach Amsterdam geschleppte und dort verankerte Plattform diente in den 1960er Jahren als (illegale) Fernsehsendestation in der Nordsee und später als staatliche Messstation. Die Unternehmer Nick van Loon und Hilly Engels entwickelten einen Plan, um die künstliche Insel zu retten: sie ließen sie entkernen, umbauen, erweitern und nach Amsterdam schleppen. Nun liegt die REM-Plattform im Amsterdamer Holzhafen und bietet nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern ist selbst eine imposante Konstruktion. Die stählerne Insel hat drei  Etagen, und von der Dachterrasse auf 22 Meter Höhe hat man einen guten Blick auf den Hafen, den regen Bootsbetrieb auf dem Fluss IJ und auf die moderne Architektur des Wohnviertels Spaarndammerhout.

REM Eiland Restaurant
Haparandadam 45-2
1013 AK  Amsterdam
Tel.: +31 (0)20 6885501
Email: info@remeiland.com
Weitere Informationen: www.remeiland.com (auf Niederländisch); www.iamsterdam.com; www.niederlande.de/stadt
 
Kostenlose Stadtführungen:Die Den Haag Greeters stellen ihre Stadt vor

Sich den Weg durch Den Haag von einem persönlichen Stadtführer zeigen lassen, die Stadt aus den Augen eines echten „Hagenaar“ erleben – und das auch noch kostenlos? Die „Den Haag Greeters“ machen es möglich. Die Gemeinschaft besteht aus etwa 70 Freiwilligen, die während einer Rundführung ihre Liebe für die Stadt mit den Besuchern teilen. Die Greeters sind keine professionellen Stadtführer und geben keine Standardführungen mit festgelegten Routen, sondern zeigen den Besuchern ihr ganz persönliches Den Haag einschließlich ihrer Lieblingsplätze, origineller Restaurants und schöner Straßen.

Welcher Greeter welchen Besuchern zugeteilt wird, hängt von Sprachkenntnissen, Datumswahl und Interessen ab. Manche Greeter führen ihre Gäste zum Beispiel besonders gerne entlang beeindruckender Architektur oder heben Den Haags kulinarische Qualitäten hervor. Über die Webseite der Den Haag Greeters können Stadtführungen gebucht werden, am besten zwei Wochen im Voraus.
Weitere Informationen: www.denhaaggreeters.nl; www.niederlande.de/stadt

Fotos und Nachmittagstee: Kulturarrangement in Rotterdam

 
Kultur und Kulinarik können Rotterdam-Reisende bis einschließlich 
8. Januar 2012 von dienstags bis samstags unter dem Titel „Fotos & Afternoon Tea“ an der Maas genießen. Das legändere Hotel New York und das Niederländische Fotomuseum haben das Arrangement gemeinsam aufgelegt. Zunächst besichtigt man das  Fotomuseum, das sich in einem ehemaligen Lagerhaus Las Palmas auf dem Wilhelmina Pier befindet, und dessen Sammlung rund 100 Jahre niederländischer Fotografie-Geschichte umfasst. Anschließend kann man den Nachmittag ein paar Meter weiter im Hotel New York bei Tee und Plätzchen genießen – an dem Ort, von wo früher Passagierschiffe in die Neue Welt ablegten und wo jetzt berühmte Architekten wie Rem Koolhaas ihre Handschrift an Wolkenkratzern hinterlassen.

Das Arrangement „Fotos & Afternoon Tea” kostet 23,50 Euro pro Person und beinhaltet: Eintritt in das Niederländische Fotomuseum, Afternoon Tea im Hotel New York (Koninginnenhoofd 1, inkl. verschiedene Schokoladen, Himbeerkuchen, Makronen, Gebäck, Eis, belegte Broten und Tee) sowie Ansichtskarten mit Fotos aus der Kollektion des Niederländischen Fotomuseums. Der Nachmittagstee wird von 15 bis 18 Uhr serviert. Das Fotomuseum (Wilhelminakade 332) ist dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie samstags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen: www.nederlandsfotomuseum.nl; www.hotelnewyork.nl; www.rotterdam.info

Schiffspektakel in der Innenstadt: WinterWelVaart in Groningen

Historische Schiffe bilden vom 16. bis zum 18. Dezember 2011 in Groningen die Kulisse für das Festival „WinterWelVaart“. Während der Veranstaltung liegen zahlreiche historische Wasserfahrzeuge an den Kais des „Hohen und Tiefen A“ (Hoge en Lage A) vertäut. Hier wird Musik, Kunst,  Literatur und Kulinarisches geboten. Alle Schiffe sind in Groningen beheimatet, verkehren aber einen Großteil des Jahres für touristische Zwecke auf dem Watten- und IJsselmeer. Während „WinterWelVaart“ präsentieren die Skipper ihre Boote und berichten von ihrer Arbeit und dem Leben auf dem Wasser.

Nicht nur auf den Schiffen gibt es viel zu erleben: Neben einem großen Weihnachtsmarkt, der entlang der Kaimauern aufgebaut wird, werden Kinderaktivitäten angeboten sowie Schmuck oder Kunstgegenstände präsentiert.  Das angrenzende „Noordelijk Scheepvaartmuseum“ (Nördliches Schifffahrtsmuseum) ist während der ganzen Veranstaltung gratis zugänglich: Auch hier werden spezielle Angebote für Kinder wie Segelmast-Klettern oder die Herstellung von Flaggen organisiert.

Der Weihnachtsmarkt ist am Samstag, 17. Dezember und am Sonntag, 18. Dezember von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Das Schifffahrtmuseum ist am Samstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet und am Sonntag von 13 bis 17 Uhr.
Weitere Informationen: www.winterwelvaart.nl; www.noordelijkscheepvaartmuseum.nl; www.niederlande.de/veranstaltungen

Sinterklaas und seine Helfer treffen: Nikolaushaus im Museum Catharijneconvent in Utrecht

Voller Erwartung heißen tausende Kinder den niederländischen Nikolaus und seine treuen Helfer („Zwarte Pieten“) vom 13. November bis zum 5. Dezember 2011 im Sinterklaas-Haus im Museum Catharijneconvent in Utrecht willkommen. Hier wohnt der weihnachtliche Gast nach seiner Ankunft, und insbesondere Familien oder Schulklassen sind herzlich dazu eingeladen, ihn zu besuchen. Seit Jahrhunderten schon kommt Sinterklaas nach Utrecht und jedes Jahr wird seine Ankunft in der Domstadt ausgiebig gefeiert. Im Haus von Sinterklaas können Besucher alles über den Nikolaus erfahren und beispielsweise einen Blick in sein Arbeitszimmer werfen; Kinder dürfen sogar selbst in die Rolle eines „Pieten“ schlüpfen. Außerdem steht ein Treffen mit Sinterklaas selbst auf dem Programm.

Das Museum Catharijneconvent befindet sich in einem ehemaligen Kloster. Malereien und andere Kunstwerke vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert veranschaulichen hier die interessante Geschichte des Christentums in den Niederlanden.

Huis van Sinterklaas
Museum Catherijneconvent
Lange Nieuwstraat 38
3512 PH Utrecht
Tel.: +31(0) 302 313 835
Weitere Informationen: www.catharijneconvent.nl; www.niederlande.de/stadt

Winterstadt Eindhoven: Eisbahn, Fackelzug und Lichtshow

Eindhoven verwandelt sich vom 3. Dezember 2011 bis zum 1. Januar 2012 in eine Winterstadt mit verschiedenen Attraktionen. Hauptattraktion ist die Eisbahn auf dem Markt, die Spaß auf Kufen verspricht. Beim „Korenfestival“ treten am Sonntag, 18. Dezember, Chöre und kleine Musikgruppen auf und erfreuen die Besucher mit ihrem Gesang. Am 19. Dezember findet ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt im Historischen Freilichtmuseum Eindhoven statt, auf dem die Weihnachtsgeschichte von Schauspielern aufgeführt wird. Ebenso feierlich gestaltet sich der Höhepunkt der Festlichkeiten in Eindhoven: Am Abend des 24. Dezembers zieht ein Fackelzug durch die Innenstadt, zu dem sich im vergangenen Jahr über 6000 Menschen versammelten, um für ein friedliches Zusammenleben zu werben.

Zum Abschluss des Jahres, vom 25. Dezember bis zum 1. Januar, lädt der sogenannte „Weihnachtswinterzirkus“ zu Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie ein. Ruhig und stimmungsvoll gibt sich währenddessen die Catharinakirche (am Stratumseind 2), die jeden Abend ab 18 Uhr im Rahmen einer Lichtshow angestrahlt wird.

Historisch OpenluchtMuseum Eindhoven
Boutenslaan 161 B
5644 TV Eindhoven
Tel.: +31(0) 402 522 281
Weitere Informationen: www.eindhovenwinterstad.nl; www.niederlande.de/stadt

Arnheim ist groß in Mode: Shopping im Designerviertel Klarendal
 
Eine kleine Stadt ganz groß in Mode: die niederländische Stadt Arnheim zählt lediglich rund 150.000 Einwohner, hat sich aber als bedeutendes Zentrum des Designs etabliert. Alle zwei Jahre findet dort die Internationale Modebiennale statt, wo der kreative Nachwuchs aus der ganzen Welt stoffliche Kreationen zeigt. Die Präsenz von jungen Designern prägt das Stadtbild aber auch außerhalb der Laufsteg-Wochen: Arnheim ist Sitz der ArtEZ Hochschule für Design. Und aus dieser gehen schon seit Jahren Gründungen hervor, die Arnheim zu einer attraktiven Einkaufsstadt jenseits der üblichen Ketten-Monopole machen. In Boutiquen wie „Superduper“, „ami-e-toi“ und „Coming Soon“ wird die Mode der Zukunft schon heute angeboten. Und im „Modekwartier Klarendal“ hat sich ein ganzes Stadtviertel den Trends „Made in Arnheim“ verschrieben.  Hier finden Modewusste  Fachgeschäfte, die Brautmode, Maßkleidung, Taschen, Hüte, Schmuck, Accessoires, Schuhe, Stiefel, Streetwear und Bademoden verkaufen. Einzigartig ist, dass die Kunden direkt im Atelier des Designers einkaufen. Darüber hinaus werden verschiedene Workshops und Rundgänge angeboten, die man mit einem Mittagsimbiss oder Abendessen im „Station Klarendal“ abrunden kann.
Weitere Informationen: www.vvvarnhemnijmegen.nl; www.niederlande.de/stadt

Vielfältige Gastronomie und gesellige Atmosphäre: Den Bosch ist „Gastfreundlichste Stadt“ 2011

Die Stadt `s-Hertogenbosch (Den Bosch) ist zum zweiten Mal in Folge zur „Gastfreundlichsten Stadt“ der Niederlande gewählt worden. Touristen in 21 niederländischen Städten bewerteten das vielseitige Hotel- und Restaurantangebot sowie die allgemeine Ausstrahlung und Atmosphäre auf den Straßen Den Boschs als hervorragend. In der Studie konnten die Befragten ihre Bewertungen in den Kategorien „Freundlichkeit und Sicherheit“, „Stadt und Architektur“, „Gastronomie und Freizeit“ sowie „Zugänglichkeit und Information“ abgeben. Den Bosch erhielt in diesem Jahr in allen Kategorien sogar noch eine höhere Bewertung als 2010. Um den Besuchern die Gastfreundlichkeit und Vielfalt der Stadt näherzubringen, hat der Tourismusverein VVV ein Arrangement aufgelegt. Es beinhaltet einen Nachmittagstee im Restaurant Pilkington, den Eintritt ins Hieronymus Bosch Art Center, einen Stadtplan und Vorschläge für einen Stadtrundgang sowie eine  Überraschung aus Den Bosch. Das Arrangement kostet 19,50 Euro pro Person oder 38 Euro für zwei Personen.
Weitere Informationen: www.vvvdenbosch.nl, www.niederlande.de/stadt

Bilder:
REM / Alfred Oostermann

 


Veröffentlicht am: 31.10.2011

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