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Balkonien statt Bahamas

Für den Erwerb einer eigenen Immobilie sind die Deutschen nach einer Online-Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount zu einigen Zugeständnissen bereit. Wie die bevölkerungsrepräsentativ quotierte Befragung ergeben hat, würden 30,5 Prozent aller Deutschen auf eine Fernreise verzichten und 29,80 Prozent auf den Kauf eines neuen Autos.

„Die Frage nach dem Verzicht sagt viel darüber aus, wie wichtig den Deutschen die eigenen vier Wände sind. Allerdings sind die Antworten auch ein Indikator dafür, ob der Eigentumserwerb zu ambitioniert ist“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Das Unternehmen findet für Immobilienkäufer das passende Darlehen und vermittelt zwischen Darlehensnehmer und Kreditnehmer. Laut Oppel ist der Verzicht auf große Anschaffungen wie ein Auto oder eine Fernreise durchaus angemessen, um den Sprung in die eigenen vier Wände zu schaffen.

Schwierig ist es jedoch, wenn potenzielle Immobilienkäufer Annehmlichkeiten des Alltags zur Disposition stellen. „Wer, um die monatliche Kreditrate stemmen zu können, beim Wein oder bei Geschenken für den Partner sparen würde, der kalkuliert zu knapp“, sagt Oppel. Allerdings trifft das laut Baugeldstudie nur auf wenige zu.

Tetrapack oder Wasser statt Brunello-Wein: 7,4 Prozent würden demnach auf teuren Wein verzichten. 3,6 Prozent würden fürs Eigenheim Restaurantbesuche streichen. 5 Prozent würden dem Partner keine edlen Geschenke mehr machen und 7,4 Prozent den Geldbeutel weniger oft für teure Kleidung öffnen. Für knapp jeden zehnten Deutschen (8,4 Prozent) wäre es denkbar, den Rotstift beim Fitnessstudio anzusetzen.

Nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount sollten Darlehensnehmer beim Kassensturz realistisch bleiben und die Laufzeit eines Immobiliendarlehens bedenken. „Der Verzicht auf eine teure Weltreise oder einen Neuwagen ist sicher ein vernünftiges Opfer. Wer allerdings 20 Jahre lang Restaurantbesuchen und guten Wein entsagen möchte oder gar Geschenke ausschließt, riskiert womöglich eher die Partnerschaft und macht sich zum Sklaven seiner Hypothek“, warnt Oppel.

 


Veröffentlicht am: 04.11.2011

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