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Harff reist: Cliff-Hotel Sellin/Rügen



Hoch über Sellin, fast schon im Nachbarort Baabe gelegen, ließ es sich einst die Normenklatura der DDR-SED gut gehen. Hier sonnten sich die Mächtigen der DDR. Heute ist der ehemalige Bonzenpalast ein nobles 5-Sternehotel und gehört zu Hotelgruppe Dr. Lohbeck Privathotels.

2011 erinnert nicht mehr viel an die ursprünglichen Besitzer des Hotels, auch wenn man aus seiner Vergangenheit kein Geheimnis macht. Wer allerdings im Bett von Honecker oder Mielke schlafen will, den muss Direktor Schwarz und seine Crew enttäuschen. Die Betten sind längst ausgetauscht, wie das meiste in den beiden Bettenhäusern, im Wellness- und Spabereich und in den vielen Innen- und Außenanlagen.

Wer jedoch genau hinsieht, kann noch einiges aus vergangenen Zeiten entdecken. So atmet die Nottreppe noch DDR-Flair. Auch das Schwimmbad mit seinem 25-Meterbecken stammt noch aus ostdeutschen Zeiten, auch wenn die Betonkonstruktion durchaus einem heutigen Architekten zur Ehre gereichen würde.

Ehre gebührt all jenen, die seit der Übernahme des Hotels durch Dr. Lohbeck das Hotel zu dem Highlight in der Rügener Hotellandschaft gemacht haben, das es heute ist. Die 246 Zimmer, Suiten und Appartements sind gemütlich und familienfreundlich eingerichtet. Hier fühlen sich die zwei- und vierbeinigen Sellinbesucher so richtig wohl. Alle Zimmer verfügen über einen Balkon, von denen man entweder direkt auf die Ostsee oder den Selliner See blickt. Wer sich dem Hotelgeschehen etwas entzeihen will, aber auch die Annehmlichkeiten des Cliff-Hotels dennoch nicht verzichten möchte, bucht eine der Ferienwohnnungen.

Das der Eigentümer Raucher ist, wird nicht nur an der großzügigen und sehr hellen Smokers-Lounge deutlich. Das Cliff-Hotel verfügt sogar über Raucherzimmer in extra dafür reservierten Etagen.

Großzügigkeit ist das Motto im Cliff-Hotel. Krüger, stellvertretender Direktor und geborener Binzer, fast es mit den Worten zusammen: „Platz ist unser Kapital“. Wer die großzügige Lobby, die üppig bemessenen Gasträume, die Tagungs- und Veranstaltungsräume und vor allem die weitläufigen Außenanlagen in Augenschein nimmt, wird ihm sicherlich Recht geben.

Überhaupt die Außenanlagen: Hier kann man flanieren, spielen, im Freien seinen Capuchino und ein „Cliffs Goldstück“ genießen. Nur baden kann man nicht, denn das Hotel, das übrigens eine eigene Straße – Cliff am Meer – hat, liegt wie der Name sagt auf einer Klippe. Doch das ist kein Problem, denn schon die alten Herren aus den Anfangsjahren des Hotels wollten nicht zum Strand laufen. Sie ließen sich einen Aufzug bauen. Wohl eine einmalige Attraktion auf Rügen. Bis heute ist man so ohne jede Anstrengung in wenigen Augenblicken am herrlich weißen Ostseestrand. Weißeren Sand gibt es wohl nur in der Südsee. Direkt am Strand, nur von der Promenade getrennt, lädt im Sommer die hauseigene Strandbar zu einem kühlen Drink, einem Eis oder einem Snack ein. Übrigens: Die Gäste des Cliff-Hotels müssen nicht früh um 6 Uhr aufstehen, um sich mit dem berühmt-berüchtigen Handtuch eine Liege oder einen Strandkorb zu „reservieren“ Für die Gäste stehen 80 Strandkörbe und 120 Liegen bereit.

Wer außerhalb der Badesaison das Cliff-Hotel besucht, sollte den Aufzug ebenfalls benutzen. Ein Spaziergang entlang des Strandes bis an die Selliner Seebrücke ist ein Erlebnis, dass Groß und Klein nicht so schnell vergessen wird. Wer großes Glück hat, findet vielleicht sogar ein Stück Bernstein – das Gold der Ostsee. Das kann man aber auch ganz einfach in hochwertiger Verarbeitung im hoteleigenen Shop kaufen.

An der Seebrücke angekommen, sollte man auf jeden Fall einen Tauchgang wagen. Während man für den Strandspaziergang feste Schuhe und warme Kleidung benötigt, kann man in die Ostsee im T-Shirt abtauchen. Eine sicher vertäute Tauchglocke bringt einen fast bis an den Grund der Ostsee. Bei ruhiger See beträgt die Sicht bis zu fünf Meter.

Noch leichter bekleidet kann man sich ins 25-Meterbecken des Cliff-Hotels stürzen. Nach einem Gang im Fitnessraum und vor der Sauna beziehungsweise noch vor dem Frühstück einige Bahnen absolvieren – und man fühlt sich gleich viel erholter.

Das gilt ebenfalls für einen Besuch im 2.000 Quardartmeter großen “Rülax“ Beauty & Spa. Zahlreiche Massagen und andere Anwendungen stehen zur Auswahl. Wer es typisch rügnerisch mag, der sollte sich für ein Kreide-Peeling (gut zu zweit) entscheiden. Schließlich sieht man die Kreidefelsen schon vom Hotel aus.

Auf keinen Fall versäumen sollte man eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“. Die von Dampflocks gezogene Kleinbahn bringt seine Fahrgäste zum Jagdschloss Granitz und bis nach Binz. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, nostalgisches Eisenbahnfeeling so hautnah zu erleben. Ein Tipp: Wandern Sie von der Selliner Seebrücke den Höhenweg nach Binz. Zwei Stunden sollten Sie dafür einplanen. Zurück geht es dann mit dem „Rasenden Roland“. Der hält nur zehn Minuten vom Hotel entfernt in Sellin-Süd.

So viel Aktivität macht Hunger. Den stillt auf sehr hohem Niveau die Crew um Küchenchef Roland Ehrlich. Ob in den „Seetrerrassen“, dem mediteranen „Casa Blanca“, der urigen „Hansestuben“ oder am Kuchenbüfett – überall riecht und schmeckt es lecker. Wie an der Ostsee nicht anders zu erwarten, gibt es Fisch im Überfluss. Wer weniger auf schuppiges Getier steht – die Küche erfüllt (fast) jeden Gästewunsch. Übrigens: Roland Ehrlich kann auch das Geheimnis um „Cliffs Goldstück“ lüften.

Überzeugen Sie sich davon, dass der Slogan des Hotels „Purer Genuss für alles Sinne“ kein Lippenbekenntnis sondern gelebte und erlebbare Realität ist.

Cliff-Hotel
Privathotels Dr. Lohbeck GmbH & Co.KG
Cliff Hotel Rügen
Cliff am Meer 1
18586 Ostseebad Sellin
Tel: 038303-8484
Fax: 038303-8495
E-Mail: reservierung@cliff-hotel.de
http://www.cliff-hotel.de/de/index.html

 


Veröffentlicht am: 04.11.2011

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