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Wirtschafts-News vom 4. November 2011



(Michael Weyland) THF, TXL und SXF. Das sind die Kürzel der Berliner Flughäfen Tempelhof, Tegel und Schönefeld. Nach Tempelhof schlägt  auch den  beiden letztgenannten Mitte 2012 das letzte Stündchen, denn dann startet der neue Großflughafen Berlin-Brandenburg mit dem Kürzel BER, das – durchaus nicht zufällig - auch Bestandteil des Namens „airberlin“ ist.

Airline -Chef Hartmut Mehdorn: 

Wir können in dem neuen Flughafen das tun, was in Tegel nicht mehr möglich war: Guten Service, wir können zusätzliche Flugverbindungen aufnehmen, wir können die Drehkreuzfunktion verbessern, von Schengen in Non-Schengen und umgekehrt, wir bekommen hier Platz und moderne Facilities und das ist der große Vorteil, den wir hier haben! 

.. und den die Fluggesellschaft  mit Einrichtungen wie einer Lounge, einem neuen Hangar und  eigenen Gates nutzen wird. So wird fast der gesamte Südpier für airberlin reserviert sein. 
  

Hartmut Mehdorn:

Ich glaube, dass die Chance, die uns dieser neue Flughafen hier bietet für Airberlin auch eine Chance gibt, in der Internationalität weiterzumachen. Wir haben die zusätzliche Verbindung nach Los Angeles, wir fliegen eine höhere Frequenz nach New York, also überall sind dort Verbesserung eingebaut worden.  Mit dem neuen Flughafen haben wir hier eine neue Welt und da sind wir froh drüber

… Und diese Freude steigt garantiert mit jedem Tag, mit dem die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg näher rückt!


Und damit zu dem aktuellen Film „ Und  täglich grüßt uns Griechenland“. So empfindet es garantiet auch  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG: Wie gewonnen so zerronnen. Meinte man letzte Woche noch, dass das Thema Griechenland in trockenen Tüchern sei, so verunsicherte dieses im Laufe der Woche wieder die Weltbörsen. Verunsicherung ist aber immer Gift für die Märkte. So verlor der DAX in der Spitze über 9%. Eine überraschende Zinssenkung der Europäischen Zentralbank um 0,25% ließ ihn dann aber wieder deutlich anziehen. Er verlor im Wochenvergleich per Saldo noch rund 3% und schloss am Donnerstagabend bei 6.133 Punkten. Die Hauptverlierer waren die Finanzwerte. Allen voran die CommerzBank die gut 12% abgab. Auch gute Unternehmensmeldungen von zum Beispiel BMW oder auch Adidas konnten die Verluste im DAX nicht stoppen. Die Preise für Rohöl und Gold traten auf der Stelle. Der EURO zum US-Dollar verlor gut 3%. Soweit  Karlheinz Kron mit dem Blick auf die Börsenwoche.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111104_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 04.11.2011

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