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Wirtschafts-News vom 8. November 2011



Michael Weylands heutige Themen: Deutsche Verbraucher verlieren 1,33 Milliarden Euro jährlich durch Warten auf Dienstleistungen //  MICHELIN-Führer Deutschland 2012 wird vorgestellt // Google+ öffnet sich für Unternehmen  

(Michael Weyland) Unternehmen haben in den letzten 12 Monaten wenig unternommen, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und die versteckten Kosten, die für den zu Hause auf eine Lieferung, den Reparaturservice oder einen Handwerker wartenden Kunden entstehen, zu senken. Zu dem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage "Was kostet das Warten", die vom amerikanischen Softwareunternehmen TOA Technologies bereits zum zweiten Mal in Deutschland durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie untersuchte TOA die wirtschaftlichen Auswirkungen, die das Warten auf eine Dienstleistung für Kunden sowie die jeweiligen Dienstleistungsunternehmen hat. Immerhin knapp die Hälfte (49 Prozent) aller erwachsenen Deutschen haben laut Umfrage im letzten Jahr mindestens 2,7 mal auf eine Dienstleistung gewartet. Die durchschnittliche Wartezeit von 6 Stunden pro Termin verursachte beträchtliche Kosten: Für den Anteil der Erwerbstätigen, die der Studie zufolge durch das Warten einen Verdienstausfall in Kauf nehmen mussten, summierten sich die Kosten der Wartezeit im Jahr auf mindestens 1,33 Milliarden Euro.

Die deutsche Spitzengastronomie ist um ein neues 3-Sterne-Restaurant und zehn neue 2-Sterne Häuser reicher. Die unabhängigen Tester des MICHELIN-Führers zeichneten in der deutschen Ausgabe, die am 11. November erscheint, so viele Restaurants mit zwei Sternen aus wie nie zuvor. Ihre Gesamtzahl steigt auf 32 Häuser. Mit dem Restaurant „La Vie“ in Osnabrück gibt es außerdem eine neue 3-Sterne-Adresse.

Und damit kommen wir zu G wie – nein, nicht wie Griechenland, sondern zu Google. Denn endlich ist es soweit. Unzählige Unternehmen haben darauf gewartet, dass Google endlich in seinem Facebook-Konkurrenznetwork „Google+“ auch Unternehmensseiten zulässt. Bisher wurden nur Profile für reale Personen zugelassen, alles andere wurde gnadenlos gelöscht. Daher hatten sich viele Unternehmen damit beholfen, Seiten über Mitarbeiter auf deren wirklichen Namen zu registrieren.  Damit schafft Google eine direkte Konkurrenz zu den so genannten Fan-Pages von Facebook.  Inwieweit Google damit Erfolg haben wird, ist schlecht einzuschätzen. Auch das normale Google+ hatte nach dem Start eine hohe Nachfrage, im Moment scheint es aber stiller geworden zu sein. Das könnte daran liegen, dass in der Anfangsphase, in der nur „geladene Gäste“ zum Netzwerk Zugang hatten, möglicherweise ein Übergewicht von Marketingleuten  vorhanden war und die „normalen“ Surfer verschreckte. Warten wir es also ab!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111108_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 08.11.2011

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