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Wirtschafts-News vom 14. November 2011



(Michael Weyland) Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Rainer Brüderle spekuliert angesichts der andauernden Schuldenkrise offen über eine Verkleinerung der Eurozone. "Wir brauchen einen neuen Stabilitätspakt für Europa mit harten Kriterien und Auflagen", sagte Brüderle dem Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 12/2011, EVT 17.  November). "Wer die nicht erfüllt, muss sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Das kann dann auch heißen, dass am Ende nicht mehr alle mit dabei sind." Die Bundesregierung hatte vergangene Woche Berichte dementiert, wonach es in Berlin und Paris Planspiele für eine Verkleinerung der Eurozone gebe.  Bei der Neuordnung der Eurozone gelte es, die "deutsche Stabilitätskultur" in Europa einzubringen, forderte Brüderle. Ziel sei es, "den ESM zu einem Stabilitätspakt II zu machen - mit klaren Sanktionsmechanismen und der fest verankerten Unabhängigkeit der Notenbanken." Der FDP-Politiker regte an, den ESM auf europäischer Ebene durch eine "Kontrollinstanz beim Europa-Parlament" überprüfen zu lassen. "Klar ist, dass wir als Bundestag nicht weniger Kontrollrechte akzeptieren als bei der EFSF", betonte Brüderle.  Ausdrücklich wandte sich der FDP-Fraktionschef gegen Überlegungen, die Goldreserven der Bundesbank für eine Erweiterung des Rettungsschirmes einzusetzen: "Die deutschen Goldreserven müssen unangetastet bleiben. Dieses Sicherheitspolster haben wir uns über Jahrzehnte aufgebaut und unseren Goldschatz werden wir nicht versilbern."

Toyota hat mit der Intel Corporation eine Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist die gemeinsame Entwicklung neuer Infotainment-Systeme, mit denen die aktuelle Generation von Navigationssystemen abgelöst werden soll.

Die Menge an Informationen, die zwischen Fahrer und Fahrzeug ausgetauscht wird, nimmt durch die wachsende Nachfrage nach aktuellen Verkehrsinformationen zu.  Angesichts der sich permanent verbessernden Technologien zur Datenübertragung werden Toyota und Intel gemeinsam an einer besseren Verbindung zwischen Fahrzeugen und beispielsweise Smartphones arbeiten. 

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich im Jahr 2010 auf 79,7 Milliarden Euro. Umgerechnet auf rund 18 Millionen Patientinnen und Patienten, die 2010 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, betrugen die stationären Krankenhauskosten je Fall im Jahr 2010 im Bundesdurchschnitt 3.854 Euro. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111114_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 14.11.2011

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