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Automobil-News vom 17. November 2011

                                                
(Michael Weyland) Jaguar und Land Rover setzen ihre Design- und Technologie-Offensive mit dem Auftritt bei der Los Angeles International Automobile Show (16. – 28. November) fort. Neben der weltweit erstmals gezeigten Cabriolet-Version des Jaguar XKR-S geben zwei Konzeptfahrzeuge von Land Rover und eine Sportwagen-Studie von Jaguar in Kalifornien ihre Nordamerika-Premiere. Dr. Ralf Speth, CEO von Jaguar Land Rover ist stolz darauf, dass man dem amerikanischen Publikum die neuesten Design- und Technologieentwicklungen präsentieren kann. Highlight auf dem Stand der beiden britischen Premium-Marken ist zweifellos die neue Cabrio-Variante des Jaguar XKR-S. Mit 550 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ist die Open-Air-Version gemeinsam mit dem bereits im März in Genf gezeigten Coupé das stärkste jemals bei Jaguar entwickelte Produktionsmodell.  Noch mit dem Rückenwind der weltweit erfolgreichen Einführung des Range Rover Evoque erkundet Land Rover in L.A. mit gleich zwei Studien eine mögliche Designrichtung für den Nachfolger der Geländewagen-Ikone Defender. Sowohl der geschlossene DC 100 als auch der offene und trendige DC100 Sport glänzen mit hoher Flexibilität und breitem Einsatzspektrum – Tugenden, die schon immer zu den Kernwerten der Marke Land Rover und des aktuellen Defender zählten.

Bagatellunfälle gelten als ein großer Stauverursacher auf deutschen Autobahnen. Darüber hinaus lösen sie hoch gefährliche Situationen aus. Während an der direkten Unfallstelle über Beulen und Kratzer diskutiert wird, und sich zwischenzeitlich ein Stau bildet, steigt die Gefahr von schweren Unfällen mit LKW am Stauende. Daher gilt: Schnell runter von der Fahrbahn, wenn die Fahrzeuge noch rollen können. Natürlich sollen Unfälle auf der Autobahn, auch solche, bei denen es nur zu geringem Sachschaden gekommen ist, der Polizei gemeldet werden wenn der Sachverhalt nicht völlig unstrittig ist. Das bedeutet nach Ansicht von ARAG Experten aber auf keinen Fall, dass die Unfallbeteiligten auf dem Fahrstreifen stehen bleiben müssen und diese so für den nachfolgenden Verkehr blockieren.  Denn die Sicherheit geht vor! Deshalb muss kein Versicherter fürchten, dass ihm der Versicherungsschutz aberkannt wird, wenn er sich im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht einige Meter vom Unfallort entfernt und die erforderlichen Daten angibt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20111116_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 17.11.2011

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