Startseite  

23.02.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 17. November 2011



(Michael Weyland) Spam gehört zweifelsohne zu den ärgerlichsten Nebenprodukten des Internets. Insgesamt ging das Spam-Aufkommen in den Sommermonaten 2011 um 2,7 Prozentpunkte leicht zurück, auf 79,8 Prozent am gesamten E-Mail-Verkehr. Der Anteil an Betrugsmails, mit infiziertem Anhang oder verseuchten Links (Phishing), stieg nach Angaben von  Kaspersky Lab um das Zwanzigfache. Im Vergleich zum Vorquartal sprangen sie von 0,1 auf 2 Prozent. Sehr stark zugenommen hat auch Spam über „Partnerprogramme“, also nicht direkt bestellter, sondern anonym über Dritte versandter Spam. Diese Sorte Spam stieg um das 5,7-fache und betrug damit 29 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens. Der Anteil von Phishing-Mails, die zum Klick auf verseuchte Links verleiten sollen, betrug durchschnittlich 0,03 Prozent. In den Top-5 der am häufigsten von Phishern missbrauchten Organisationen ist Facebook inzwischen auf Platz drei.  Vor allem beim Phishing greifen Cyberkriminellen inzwischen auf ein ausgereiftes Set an Social-Engineering-Tricks zurück. Durch jahrelanges Testen haben die Spammer ihre Methoden richtiggehend verfeinert, um die E-Mail-Adressaten zu der gewünschten Reaktion zu bringen. Selbst Bettel-E-Mails aus Afrika, die sogenannten Nigerianischen Mails, sind inzwischen zu einem Format herangereift, das mit allerlei Mitleidstricks weiterhin erfolgreich ist. Gerne werden auch „offizielle“ E-Mails von Banken oder Behörden vorgetäuscht, um an die Daten der Internet-Anwender zu gelangen.

Damit ist es höchste Zeit für den Börsenrückblick von Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG: Gäbe es auf einem Jahrmarkt eine Achterbahn die so starke und schnelle Richtungswechsel hätte wie derzeit der DAX-Index, dann würden bestimmt nicht viele Gäste mitfahren. Die Übelkeit wäre vorprogrammiert. Schwankungen von Plus/Minus 3% sind momentan an der Tagesordnung. Die Angst vor einem Übergreifen der europäischen Schuldenkrise auf die USA schickte den DAX Richtung Süden. So verlor der Index per Saldo im Wochenvergleich bis Donnerstagabend rund 3,5% und schloss bei 5.850 Punkten. Der EURO zum US-Dollar und das Rohöl der Marke Brent gaben gut 2% ab. Der Preis für die Unze Feingold verharrte bei rund 1.740 US-Dollar. Wer also bei dieser Achterbahnfahrt mit einsteigen möchte sollte dies aber nur mit Geld tun das er in nächster Zeit mit Sicherheit nicht benötigt. Soweit unser Börsenrückblick von Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111118_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 18.11.2011

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit