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Wirtschafts-News vom 22. November 2011



(Michael Weyland) Die Finanzkrise verdirbt den deutschen Anlegern zunehmend den Risiko-Appetit. Bereits im August und September 2011 zogen sie rund 7,8 Milliarden Euro aus Aktien-, Renten- und Mischfonds ab.  Berichten zufolge wandert das aus Fonds und Aktien abgezogene Geld vor allem in Tagesgeld- und Festgeld-Konten.  Die VTB Direktbank kommt dem Interesse der Anleger entgegen und bietet mit Festgeld-Zinssätzen von 4 Prozent und Laufzeiten von bis zu 10 Jahren sehr attraktive Angebote in diesem Segment an. Bereits im Herbst 2011 hatte die VTB Direktbank Festgeldanlagen auch für die lange Frist eingeführt. So erhalten Sparer 4 Prozent pro Jahr für fünf-, acht- und zehnjährige Festgelder bei jährlicher Zinsauszahlung. Bei monatlicher Zinsauszahlung liegt die Verzinsung bei 3,95 Prozent. Festgeldanlagen können zudem auch Flexibilitäts-Elemente enthalten, so dass der Sparer zwar sehr attraktive Zinsen bekommt, ein solches Kombi-Produkt bietet die VTB Direktbank mit dem VTB Duo, einem flexiblem Festgeld, an. Beim VTB Duo erhält der Sparer für seinen gesamten Anlagebetrag einen Festgeldzinssatz von bis zu 3,8 Prozent pro Jahr,  abhängig von der Laufzeit, kann aber jederzeit über 20 Prozent seines Anlagebetrags frei verfügen - so wie beim Tagesgeld. Ein Anleger, der beispielsweise 20.000 Euro über ein VTB Duo für 36 Monate anlegen möchte, erzielt 3,8 Prozent jährlich

Jeder dritte Deutsche hat Angst davor, dass seine Daten im Internet missbraucht werden könnten. Das zeigt eine aktuelle Studie des Infocenters der R+V Versicherung. Trotzdem nutzen viele Surfer nur einfache Passwörter, um ihre Daten zu schützen - und setzen ein Passwort für alles ein. Damit handeln sie fahrlässig. Grundsätzlich soll man  komplizierte Passwörter wählen und zumindest für wichtige Seiten wie Online-Banking jeweils ein anderes verwenden. Die Deutschen entscheiden sich oft für Kombinationen, die sie sich leicht merken können - und setzen damit die Datensicherheit aufs Spiel.  Denn: Jedes Wort aus einem Wörterbuch kann innerhalb kürzester Zeit geknackt werden. Und Kombinationen wie 123456, den eigenen Vornamen oder "Passwort": zu verwenden ist schlicht Dummheit. Scheinbar sinnlose Zeichenkombinationen hingegen sind schwerer zu knacken. Das heißt: Je schlechter ein Passwort zu merken ist, umso mehr Probleme haben auch Betrüger. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111122_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 22.11.2011

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