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Wirtschafts-News vom 23. November 2011



(Michael Weyland) Eine Umfrage unter fast 6.000 Unternehmen in ganz Europa ergab signifikante Unterschiede darin, wie verschiedene Branchen von uneinbringlichen Forderungen und verspäteten Zahlungen betroffen sind. Anbieter von freiberuflichen Dienstleistungen müssen im Durchschnitt 4,5 Prozent aller Forderungen abschreiben, während dies bei Versorgungsunternehmen nur 1,5 Prozent ausmacht.  Die Credit-Management-Services-Gruppe Intrum Justitia glaubt, dass sich die Situation im Jahr 2012 noch verschlechtern wird, doch Unternehmen können Schutzmaßnahmen ergreifen, die für den wirtschaftlichen Aufschwung in Europa wesentlich sind. Diese Ergebnisse wurden im White Paper zum European Payment Index veröffentlicht.  Europäische Unternehmen schreiben die Rekordsumme von 312 Milliarden EUR oder 2,7 Prozent aller Forderungen ab. Diese Last verteilt sich jedoch nicht gleichmäßig über verschiedene Branchen - die am schwersten betroffene Branche der freiberuflichen Dienstleistungen (zum Beispiel Steuerberater, Anwaltskanzleien und die Personaldienstleistungsbranche), schreibt das Dreifache des Umsatzanteils von Versorgungsunternehmen (Gas, Wasser und Strom) ab. Die Abschreibungen in den Branchen Bau, Immobilien und Bildung liegen deutlich über dem Durchschnitt, wohingegen die Branchen Transportwesen und Unternehmensdienstleistungen überdurchschnittlich gut abschneiden.  Im Bereich freiberufliche Dienstleistungen kommt es mit 12,5 Prozent außerdem zum höchsten Anstieg bei den Abschreibungen gegenüber dem Vorjahr.

71 Prozent der Deutschen haben bisher keinen Steuer-Check eingeplant, um zu überprüfen, wie sie die eigenen Finanzen steueroptimiert ins neue Jahr bringen können. Dadurch lassen sie erhebliche Sparpotenziale ungenutzt. Dabei verfügt die Mehrheit der Bundesbürger nach eigenen Angaben über ausreichendes Know-how, was die Möglichkeiten Steuern zu sparen betrifft. 55 Prozent der Deutschen stufen ihr Wissen auf diesem Gebiet als mindestens "gut"  ein. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.  70 Prozent der Befragten wollen entweder alles beim Alten belassen oder sind noch unentschlossen. Diejenigen Deutschen, die einen Wechsel oder Neuabschluss planen, nehmen vor allem die Kfz-Versicherung ins Visier. 57 Prozent von ihnen wollen bei der Police für ihren PKW künftig einen günstigeren Anbieter in Anspruch nehmen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20111123_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 23.11.2011

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