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Harff reist: Renaissance-Hotel Hamburg

1925/26 wurde nach den Plänen des Architekten Fritz Höger in Hamburgs Zentrum ein expressionistischer Backsteinbau errichtet und ist seitdem dem Fremden gewidmet. Zuerst erschien im in diesem Haus beheimateten Verlagshaus Broschek das „Hamburger Fremdenblatt“. Heute bietet das zur Marriott-Gruppe gehörende „Renaissance Hamburg Hotel“ seinen First-Class-Gästen ein ganz besonderes Ambiente – wie alle Hotels der Gruppe ganz ohne Sternenglanz.

Es verfügt über 184 Zimmer und 21 Suiten, darunter die Renaissance-Suite, die zweitgrößte Suite in Hamburg überhaupt. Die 180 Quadratmeter große Suite wird nicht nur gern von prominenten Gästen wie Steffi Graf gebucht, sie ist auch gern genutzte Filmkulisse. So spielt sie im kommenden Dezember-Tatort der ARD wieder eine Rolle.

Ein Highlight des „Renaissance Hamburg Hotel“ ist zweifellos die zur Lobby offene „BRICKS tea lounge bar“. Hier treffen sich die Hotelgäste, aber auch das chice Hamburg zu Kaffee oder Tee und leckerem Kuchen. Jeden Sonnabend gibt es Livemusik. Dann ist das BRICKS eine der angesagtesten Lounges Hamburgs.

Wer in Hamburg wirklich gut und zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis Essen gehen will, geht ins hoteleigene Restaurant „broscheck´s“. Der Name ist Programm: Viele Dekorationsteile und das Mobiliar verweisen auf den Namensgeber – das Verlagshaus Broscheck Druck & Verlag. Die Karte könnte auch die der Broscheck-Kantine sein. Hier gibt es den täglichen Journalistenteller für 12 Euro. Als Vorspeise wird das „Vorwort des Herausgebers“ serviert und der Gast kann zwischen „Chefredakteurs Fischgerichte“ oder „Norddeutsche Leitartikel“ wählen. Auf der übersichtlichen Weinkarte finden sich ausschließlich ausgesuchte deutsche Weine. Als Brasserie mit französisch inspirierter Küche könnte man hier noch etwas zulegen. Raucher werden konsequent vor die Tür geschickt – das Hotel gehört schließlich zur US-Kette Marriott.

Vor die Türe sollte der Gast ohnehin gehen, denn zentraler kann man in Hamburg nicht wohnen. Das berühmte Ohnsorg-Theater liegt auf der anderen Straßenseite. Der Jungfernsteig und die Binnenalster liegen ebenso wie der Gänsemarkt, das historische Rathaus und das Buderius-Kunstforum nur wenige Gehminuten entfernt. Zum Hamburger Michel benötigt man entspannte zehn Minuten und auch die Landungsbrücken und das Amüsierviertel rund um die Reeperbahn und die Davids-Wache sind nicht sehr weit entfernt.

Das „Renaissance Hamburg Hotel“ ist der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Shoppingtouren. Gefühlte tausend Modegeschäfte – darunter auch interessante Angebote für den modebewussten Herren – sowie viele interessante weitere Geschäfte liegen direkt vor der Haustür. Hoteldirektor Peter van Rossen hat ein interessantes Angebot für alle Shopping-Freunde, das „Renaissance-Shopping-Package“: Zwei Personen können für einen Preis ab 195 Euro inclusive Frühstück eine Nacht im „Renaissance Hamburg Hotel“ verbringen, sich im angrenzenden Marriott-Hotel bei einer Netjet-Massage erholen und bekommen dazu noch einen 20-Euro-Gutschein für ihren Einkauf im Alsterhaus. Damit nicht genug, erhalten die Gäste auch noch Sonderkonditionen, wenn sie in der benachbarten Einkaufspassage „Hansaviertel“ auf Tour gehen.

Auf eine ganz besondere Tour kann man vom „Renaissance Hamburg Hotel“ in den nächsten Wochen gehen: Dann ist die Hafenstadt im Weihnachtsmarkt-Fieber. Die gibt es nahezu an jeder Ecke, ob am Rathaus, an der Binnenalster, auf dem Gämsemarkt oder am Michel. Hamburg dürfte die einzige Stadt in Deutschland sein, in der es sogar einen erotischen Weihnachtsmarkt gibt. Den kleinsten Weihnachtsmarkt der Hamburger Innenstadt steht übrigens vor dem Marriott-Hotel. Der kann sogar komplett für Veranstaltungen gemietet werden. Das „Renaissance Hamburg Hotel“ ist ein Kleinod inmitten der Hansestadt und eine Empfehlung für den Genussreisenden.

Weitere Informationen zum „Renaissance Hamburg Hotel“ finden Sie hier.

 


Veröffentlicht am: 07.12.2011

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