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Kostenlose LärmApp

Hörschäden durch Lärm sind ein zunehmendes Problem, für das der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte sensibilisieren möchte. Er hat daher für alle iPhone-Besitzer eine App zur Messung der momentanen Lärmbelastung herausgegeben.

Diese LärmApp kann ab sofort kostenlos im AppStore runtergeladen werden. „Wir sind heutzutage ständig durch Straßenlärm, Lärm am Arbeitsplatz, Musik und andere Medien freiwillig und unfreiwillig starker Lärmbelastung unterworfen. Selten findet sich ein Ort der völligen Ruhe. Diese Situation möchte der HNO-Berufsverband der Bevölkerung, auch gerade jungen Menschen, mit der LärmApp bewusst machen“, erklärt Dr. Ellen Lundershausen, Vize-Präsidentin des Dt. Berufsverbandes der Hals-Nasen- Ohrenärzte.

Die LärmApp misst den Geräuschpegel (in Dezibel/dB ) am jeweiligen Standort und zeigt nach dem Ampel-Prinzip die Intensität der Belastung an. Zudem informiert sie, wie Lärm dem Gehör schadet, welche ersten Anzeichen man bei Hörschäden bemerkt und wie sich optimaler Lärmschutz gestaltet.

Die Wichtigkeit eines funktionierenden Gehörs wird oft unterschätzt oder als Selbstverständlichkeit hingenommen. „Wie elementar gutes Hören ist, wird einem oft erst bewusst, wenn das Hörvermögen eingeschränkt ist. Schwerhörige Menschen können schlechter kommunizieren, fühlen sich ausgegrenzt, ziehen sich nicht selten bis hin zur Vereinsamung und Depression zurück“, warnt die niedergelassene HNO-Ärztin aus Erfurt. Hörbeeinträchtigungen sollten daher immer frühzeitig vom HNO-Arzt untersucht und abgeklärt werden.

Zeigt die LärmApp häufig den gelben und roten Dezibel-Messbereich an, ist es höchste Zeit den Ohren eine Auszeit zu gönnen und über Möglichkeiten der Lärmreduzierung und des Lärmschutzes nachzudenken. „Die LärmApp hat aber auch schon ihren Sinn erfüllt, wenn sie einige Menschen dazu animiert, sich jeden Tag bewusst Ruhephasen – ohne Musik, Fernsehen, Computer und Telefon – zu suchen“, resümiert Dr. Lundershausen.

Weitere Informationen rund um das Thema „Schwerhörigkeit“ finden Interessierte unter www.hnoaerzte-im-netz.de: http://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schwerhoerigkeit.

 


Veröffentlicht am: 08.12.2011

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