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11.12.2017

 

 

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Darkest Hour Day: Heute sparen wir Strom

Am 21. Dezember, dem dunkelsten Tag des Jahres, wird mit Beleuchtungen aller Art so viel Strom verbraucht wie an kaum einem anderen Tag. Ein guter Anlass, um sich einmal grundlegende Gedanken über den eigenen Stromkonsum zu machen; und vor allem über die Frage, wie sich dieser künftig vielleicht noch etwas senken lässt. Während die Protagonisten im Action-Thriller DARKEST HOUR ab dem 29. Dezember (gezwungenermaßen) gleich ganz auf die liebgewonnene Elektrizität verzichten (müssen), können alle anderen erst einmal mit kleinen Veränderungen im alltäglichen Verhalten beginnen.

- Jeder Computer verfügt über eine Energiesparfunktion, die den Rechner bei längerer Untätigkeit des Benutzers in einen Ruhezustand versetzt. Man muss sich nur einmal die Mühe machen, die Funktion richtig einzustellen. Anschließend können die vielen kleinen Zusatzpausen im Büro dem Chef dann als Maßnahmen zur Reduktion der Energiekosten der Firma untergejubelt werden.

- Gerade zu Weihnachten bietet sich zu Hause an: Lampen aus, Kerzen! Das spart nicht nur Strom, sondern schafft auch eine schön heimelige Atmosphäre.

- Viele Home-Entertainment-Hersteller verkaufen dem Konsumenten das Fehlen eines stinknormalen Ausschalters an ihren Geräten mittlerweile ja schon als Feature, statt als Mangel. Und so fressen Fernseher, Receiver und Co. im Standby permanent Strom. Da hilft nur eins: Wenn die Glotze aus ist - Stecker raus, vor allem über Nacht! Wer nicht immer den Stecker ziehen will, legt sich eine Steckdosenleiste mit Ausschalter zu.

- Angeblich findet jeder Topf seinen Deckel. Wenn's nur mal auch in der Küche so wäre! Denn ja, das Kochen von Mittag- oder Abendessens geht wesentlich schneller vonstatten und verbraucht so wesentlich weniger Energie, wenn Töpfe nicht offen vor sich herdampfen. Die Tür vom eingeschalteten Backofen oder Kühlschrank lässt dagegen komischerweise nie jemand die ganze Zeit über offen stehen. Mysteriös!

- Nachdem in den letzten Jahren nun auch das allerletzte noch übriggebliebene Haushalts-Utensil elektrifiziert wurde, geht der Trend jetzt wieder Richtung Handbetrieb: Mixer mit Kurbel, Dosenöffner zum Selberhebeln, Besen statt Staubsauger, Abwaschen per Hand statt Geschirrspülmaschine. Da kommt das "Arbeit" in "Hausarbeit" gleich noch viel glaubwürdiger rüber.

- Eine weit verbreitete Angewohnheit ist es, nach dem Aufladen von Handy oder Laptop das dazugehörige Netzteil nicht aus der Dose zu ziehen, sondern nur das Gerät selbst am anderen Ende abzustöpseln. Dummerweise verbrauchen an der Dose hängende Netzteile (d. h. der darin befindliche Transformator) auch ohne angeschlossenes Gerät noch etwas Strom, was ein simpler Test belegt: Wird das Netzteil in der Steckdose warm, dann verbraucht es auch Energie.

- Beim Verlassen des Hauses zu später Stunde drinnen ein paar Lampen brennen zu lassen, um potenzielle um Einbrecher abzuschrecken, ist an sich eine gute Idee. Noch besser ist jedoch, die Lampen mit einer Zeitschaltuhr zu versehen, welche das Licht in unregelmäßigen Abständen aus- und wieder einschaltet. Das senkt nicht nur den Energieverbrauch, sondern wirkt auch so, als wäre tatsächlich jemand zu Hause.

- Auch der Energieverbrauch mobiler Geräte kann gesenkt und damit bares Geld gespart werden: Auf Laptop und Smartphone beispielsweise ist eine Display-Helligkeit von 50 % meist absolut ausreichend. Auch durch das Abschalten der Handy-Vibration hält der Akku länger. Und wer richtig einen auf Öko machen will, beschränkt sich beim Surfen auf das langsame 2G-Netz - spart Strom, aber kostet dafür Nerven.

- Und noch so eine dumme Angewohnheit: In Zimmern, in denen sich niemand aufhält, wird das Licht angelassen. Computer laufen praktisch nonstop, auch wenn sie gar nicht benutzt werden. Fernseher und Radio laufen so nebenbei, obwohl keiner wirklich hinsieht oder -hört. Da freuen sich die Stromkonzerne natürlich besonders.

- Statt im tiefen Winter kostenintensiv das ganze Haus auf wohlige Temperatur zu heizen, tragen Energiebewusste heute beheizbare Overalls.

 


Veröffentlicht am: 21.12.2011

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