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Gastein – ein Tal voll Kunst, Kultur und Kulinarik

Kunst und Schnee – eine Kombination so ungewöhnlich wie perfekt. Vor allem im Gasteinertal. Denn hier kann man in dieser Skisaison gleich drei verschiedene Kunstrichtungen auf den Pisten und in den Hütten erleben: Hauben-Köche präsentieren den Skifahrern ihre Kochkunst, Fotografen, Maler und andere Künstler zeigen ihre Werke im Schnee und internationale Musiker geben coole Jazz-Konzerte auf den Skihütten und im Tal.

Kochen ist in. Gut Essen auch. Nicht nur in Spitzenrestaurants. Wer sich heute einen Skiurlaub gönnt, erwartet auch auf den Hütten ein gewisses Niveau. „Immer mehr Gäste sind bereit, sich mittags im Skigebiet die Zeit für ein gediegenes Mahl zu nehmen. Die Zeiten, in denen das Gros unserer Gäste noch mit Würstel und Pommes zufrieden war, sind längst vorbei“, sagt Haubenkoch Sepp Schellhorn. Schellhorn ist einer der Mitinitiatoren der Aktion „Gasteiner Skihauben“ und betreibt selbst eine Hütte im Skigebiet. Insgesamt acht Hauben-Köche haben für diese Aktion jeweils ein Gericht kreiert, das ab Mitte Januar auf acht ausgesuchten Hütten die gesamte Saison über angeboten wird.

Witzigmann, Wörther und Co: Schwammerlkroketten oder Rehragout

Mittags können Skifahrer zum Beispiel auf der Bellevuealm „Hörnchen mit Leberwursthaschee geröstet“ vom Koch des Jahrhunderts Eckart Witzigmann bestellen. Witzigmann, selbst gebürtiger Gasteiner, unterstützt die Skihauben-Aktion gerne: „Man sollte nie vergessen, woher man kommt und wo die eigenen Wurzeln liegen. In meinem Fall ist das Gastein. Hier habe ich meine ersten Schritte in die Kochwelt getan und freue mich, dass man gerade im Gasteinertal solche Akzente im kulinarischen Angebot setzt.“ Neben dem Koch des Jahrhunderts ist auch der Koch des Jahrzehnts mit von der Partie: Jörg Wörther hat „Schwammerlkroketten mit Schinken in Kräutersauce“ für den Waldgasthof im Angertal entwickelt.

Rudi Obauer, Koch des Jahres 1989, schrieb das Rezept für „Rösti mit gebackenem Zander und Salatbouquet“, das man in der Jungerstube/Bad Gastein bestellen kann. Im Weitblick/Sportgastein wird eine „leichte Erdäpfelsuppe mit Surstelze und Brezenknödel“ von Haubenkoch Sepp Brüggler serviert. Auf der Weitmoser Schlossalm/Bad Hofgastein gibt es „gebratenes Steak Tartare auf Erdäpfelpuree“ von Karl Obauer, Bruder von Rudi Obauer. Andreas Döllerer, Koch des Jahres 2012, entwickelte ein „Rehragout mit Nockerl“ für die Wengeralm/Dorfgastein, „Kürbisbutternockerl und Kürbiskraut mit Rohschinken und Sauerrahm“ von Andreas Kaiblinger steht in der Feldingerhütte/Angertal auf der Karte. Und der Gasteiner Sepp Schellhorn bietet auf seiner eigenen Hütte Angertal 1180 „cremige Nudeln mit Sardelle“.

Alle acht Hauben-Köche haben die Gerichte mit den Köchen der Hütten zusammen gekocht und ihnen genau erklärt, wie sie die Rezepte umsetzen müssen. Bei der Auswahl der beteiligten Hütten wurde besonderer Wert auf das Ambiente und die bereits bestehende kulinarische Qualität gelegt. Der kleine Gasteiner Skihaubenguide, den es an den Kassen der Bergbahnen gibt, verrät den Skifahrern, welches Gericht auf welcher Hütte auf der Karte steht und welcher Hauben-Koch das Rezept geliefert hat.

ARt on Snow: Eine Kunstausstellung mitten im Schnee

Eine ganz andere Form der Kunst, aber nicht weniger interessant, wird zur „ARt on Snow“ geboten. Die winterliche Kunstausstellung ist nach langer Pause zurück im Schnee und findet vom 4. bis 12. Februar im Gasteinertal statt. Malerei, Fotografie, Graffiti – alles wird auf Schnee präsentiert. So beweist unter anderem der norwegische Snowboard-Profi Danny Larsen, dass er

nicht nur mit seinem Board, sondern auch mit Stift und Tinte umgehen kann. Larsen zeigt seine Ideen von Schnee, zu denen er meist von Musik inspiriert wird. Vom französischen Fotografen Jerôme Tanon werden monochrome und zum Teil doppelt belichtete Fotos von Snowboardern und Bergen zu sehen sein. Seine Arbeiten entstehen auf den Snowboard-Videoproduktionen, die er weltweit begleitet. Teile des „Snowboard History Museums“ zeigt der Österreicher Peter Radacher: Viele moderne, aber auch alte, uralte und vor allem bunt bemalte Bretter werden zu sehen sein – wie zum Beispiel der „Brunnswick Snurfer“ von 1979, eines der ersten Snowboards überhaupt. Bei diversen Filmen, die während der ARt on Snow gezeigt werden, geht es ebenfalls um das Thema Sport und wie er sich im Laufe der Zeit gewandelt hat.

Aufs Mitmachen setzen die verschiedenen Workshops während der Ausstellungzeit. So kann man beispielsweise am Marker-Battle teilnehmen und selbst Werke mit einem Textmarker zu Papier bringen. Bei den Live-Performances können Gäste die Künstler bei ihrer Arbeit beobachten. Viele Parties von und mit den Künstlern runden das Programm der ARt on Snow ab – die übrigens auch in den folgenden drei Jahren im Gasteinertal zu Gast sein wird.

Coole Jazzmusik auf den Hütten

Die Kunst der Jazzmusik kann man beim „11. Snow Jazz Gastein“ vom 16. bis 25. März 2012 genießen. Und zwar nicht in verräucherten Jazzkellern, sondern auf den Sonnenterrassen der Skihütten, in den Hotels oder im Jazzclub Sägewerk in Bad Gastein. „Big Apple“ lautet das Motto unter dem hauptsächlich Musiker aus New York Konzerte geben, aber auch solche, die eben diesen „big apple“ zu ihrem musikalischen Mittelpunkt gemacht haben. Stars wie Jacky Terrasson, das Claudia Quintet, der Piano Shooting-Star Craig Taborn und Ray Andersons „Pocket Brass Band“ werden neben vielen anderen Newcomern der New Yorker Jazzszene den Puls der US-Metropole auf die Berge bringen. Die Konzerte der Swing-, Tango- und Brassbands auf den ausgesuchten Skihütten sind kostenfrei.

Die Termine der täglichen Abendveranstaltungen, Infos zu den Musikern, Hörproben und Eintrittspreise gibt es unter www.gasteinertal.com/snowjazz.

Quelle:
genböck pr + consult GmbH

 


Veröffentlicht am: 02.01.2012

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