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27.05.2017

 

 

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5 Tiroler Gletscher – die Dauer-Schneegarantie

Neue Lifte, gute Restaurants, spannende Events, herrliche Pisten und natürlich ausreichend Schnee. Auf den 5 Tiroler Gletschern ist Skifahren im Winter immer möglich. Kein Bangen um den ersten Schneefall, keine weißen Kunstschnee-Bänder in grüner Landschaft, sondern Naturschneepisten und grandiose Ausblicke in die Gletscherwelt. Wenn dann noch die Sonne die weiße Pracht glitzern lässt, wird der Skiurlaub zur schönsten Zeit des Jahres – egal ob man nur auf einem der 5 Tiroler Gletscher die Pisten abfährt oder gleich alle fünf testet.

Kaunertal (1.273 – 3.108 Meter): Tirols jüngster Gletscher


Am Kaunertaler Gletscher geht es entspannt zu. Die Pisten sind breit und nicht so voll, die Wartezeiten an den Liften besonders kurz. Insgesamt bietet das Gletscherskigebiet 20 Kilometer blaue Pisten, zwölf Kilometer rote und sechs Kilometer schwarze Abfahrten. Im Winter kommen zu den 38 Gletscher-Pistenkilometern noch bis zu 30 Kilometer Varianten-Abfahrten hinzu und 16 Kilometer im Familienskigebiet Fendels. Neu ist in diesem Winter die Boardercross-Strecke zwischen Nörderjoch- und Weisseeferner-Schlepplift. Wer die paar Schritte auf die Aussichtsplattform an der Karlesjochbahn macht, kann direkt von der Grenzlinie Österreich-Italien in einer Höhe von 3108 Metern das Bergpanorama der österreichischen, italienischen und schweizerischen Alpen bestaunen. Von hier sieht man sogar den Ortler und das Berninamassiv.

Ordentlich was zu Lernen gibt es beim Risk’n’fun Camp vom 4. bis 8. Januar. Es geht um den richtigen Umgang mit Sonden, Schaufeln, LVS-Geräten, um die Interpretation des Lawinenberichts und die Grundlagen der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Fahrt im freien Gelände. Zusammen mit Trainern und Bergführern werden Strategien für Touren im freien Gelände erarbeitet – wichtig für alle Freerider. Richtig heiß wird es vom 14. April bis 27. Mai für Boarder und Freeskier bei den Spring Classics: neben Contests auf dem Gletscher gibt es dann auch schon Fußball-Turniere im Tal.

Günstig wird der Skiurlaub im Kaunertal mit den Ski-Free-Gletscherpauschalen: Zwischen dem 9. und 27. Januar kosten vier Übernachtungen von Sonntag bis Donnerstag in einem 4-Sterne-Hotel inklusive Skipass ab 307 Euro pro Person, in einer Pension ab 227 Euro und in einer Ferienwohnung ab 167 Euro.

Pitztal (1.680 – 3.440 Meter): Tirols höchster Gletscher

Bis auf 3440 Meter bringt die Seilbahn die Skifahrer im Pitztal. Höher kommt man in Österreich nur noch zu Fuß. Hier oben auf dem Hinteren Brunnenkogel steht auch die höchste Aussichtsplattform, von der aus man hinüber nach Sölden schauen kann, auf die 3774 Meter hohe Wildspitze, Tirols höchsten Berg, und etwa 50 weitere Dreitausender. Das Pitztaler Gletscherskigebiet hat 37 dauerhaft schneesichere Pistenkilometer, mit dem Gebiet Rifflsee kommen im Winter noch einmal 31 Kilometer dazu. Außerdem eignet sich das Pitztal hervorragend für Skitouren – besonders schön ist die 14 Kilometer lange Variante von der Wildspitze durch den Taschach Eisbruch bis zur Mittelberg-Station auf 1740 Metern. Wer sich alleine nicht traut, kann geführte Gruppen-Skitouren buchen.

Besondere Spannung verspricht das „Wild Face Freeride Extrem“ vom 1. bis 3. März 2012, ein Rennen auf Zeit. Vom 3192 Meter hohen Mittagskogel geht es 4,6 Kilometer hinunter nach Mandarfen. 1510 Höhenmeter werden dabei überwunden. Zugelassen sind 60 Ski- und Snowboardfahrer, die sich am 2. März auf einer kürzeren Strecke qualifizieren müssen. Après-Ski und Parties gehören natürlich auch zum Freeride-Event. Im April wird es dann genießerisch: Beim 3. Firn, Wein & Genuss vom 15. bis 22. April gibt es Österreichs höchste Weinverkostung und eine Weinrallye durchs Skigebiet.

Neu am Pitztaler Gletscher ist das Langlaufzentrum nahe der Mittelbergbahn. Die klassisch gespurte Loipe und Skatingstrecke liegen auf einer Höhe von 2.690 bis 2.740 Metern – ideal für das Höhentraining professioneller Läufer. Mit dem Zentrum für Material und Sportausrüstungswechsel ist sie aber auch für Laien bestens geeignet.

Die Gletscherwinter-Pauschalen ermöglichen auch im Januar einen günstigen Skiurlaub. Vom 9. bis 27. Januar kosten beispielsweise vier Übernachtungen inklusive Skipass in einem 4-Sterne-Hotel ab 434 Euro, in einer Pension ab 285 und in einer Ferienwohnung ab 212 Euro.

Sölden (1.350 – 3.340 Meter): Österreichs bester Hotspot

Drei Dreitausender an nur einem Tag – das gibt es in keinem anderen Skigebiet. Die BIG3 Rallye vom Giggijoch über den Rettenbachferner auf die 3340 Meter hohe Schwarze Schneid, zum 3250 Meter hohen Tiefenbachkogel und den 3058 Meter hohen Gaislachkogl hat rund 50 Kilometer und bietet immer wieder grandiose 360° Panoramen – und eine Fahrt mit der neuen Gaislachkoglbahn. Mit ihrer beeindruckenden Architektur sind die drei neuen, fast durchsichtigen Bahnstationen in kurzer Zeit zum Wahrzeichen von Sölden geworden. In nur 6,7 Minuten fahren die 8er-Gondeln von der Talstation zur Mittelstation auf 2174 Meter und 5,5 Minuten braucht dann die Gondel mit Platz für   28 Personen bis zur Gaislachkogl-Bergstation auf 3040 Metern. Fast zu kurz, um das neue WLAN auszunutzen, das an den Hotspots aller Stationen gratis zur Verfügung steht. Wer länger braucht, um eine Nachricht zu verschicken oder im Internet zu surfen, kann das Gratis-Netz auch in den Restaurants am Giggijoch, Schwarzkogl, Rettenbachgletscher und Tiefenbachgletscher in Anspruch nehmen.

Zusätzlich zum Internetzugang gibt es ein eigenes Sölden Mountainment Informationssystem mit allen wichtigen Infos für den Skitag auf einem Blick: aktuelle Events, Wetter- und Schneebericht, Pistenplan mit standortrelevanten Informationen und News aus dem Skigebiet, das im Winter 150 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden zu bieten hat. Ein weiterer Superlativ in Sölden ist die 15 Kilometer lange Abfahrt von der BIG3-Plattform an der Schwarzen Schneid auf 3340 Metern bis ins Tal auf 1370 Meter – ein Höhenunterschied von knapp 2000 Metern, ohne einmal in den Lift steigen zu müssen.

Immer mittwochs findet ab 18 Uhr die Maxxx Mountain Nightski Show an der Mittelstation der Gaislachkoglbahn statt, mit Live-Musik und einem Showprogramm der Skischulen auf der Piste. Absoluter Event-Höhepunkt ist das neue Electric Mountain Festival vom 9. bis 21. April 2012: Fulminant startet das Festival am 9. April mit David Guetta auf der Naturbühne des Rettenbach Gletschers, weiter geht es bis zum 21. April mit hochkarätigen DJ-Stars.

Stubai (1.000 bis 3.210 Meter): Österreichs familienfreundlichstes Gletscherskigebiet


Österreichs größtes Gletscherskigebiet ist gleichzeitig auch das familienfreundlichste Skigebiet der Alpen. Dies bestätigt die alljährliche Auszeichnung des ADAC SkiGuides. Kein Wunder, denn im BIG Family Ski-Camp mit Kindergarten und Kinderrestaurant werden die jungen Skifahrer bestens betreut, die Pisten sind familienfreundlich breit, die Preise der Skipässe moderat und Kinder unter zehn Jahren fahren in Begleitung eines Elternteils sogar kostenlos.

Die Erwachsenen können am Stubaier Gletscher 110 Pistenkilometer abfahren und unter anderem auf der zehn Kilometer langen Talabfahrt Wilde Grub’n ihre Kondition testen. 1.500 Höhenmeter geht es über die Wilde Grub’n hinunter ins Tal. Jugendliche toben sich am liebsten im Snowpark Moreboards Stubai Zoo aus, der zu den besten Snowparks in Europa gehört. Im Snowpark auf dem Gaisskarferner, dem Sonnenhang des Stubaier Gletschers, trifft sich die internationale Freeski- und Snowboardszene, nicht nur, aber auch zu den Spring Sessions 2012, die von März bis Mai stattfinden. Höhepunkt der Spring Session 2012 ist der Stubai Jam am 31. März 2012. Der Slopestyle-Contest ist dann gleichzeitig das Finale der „Wir Schanzen Tournee 2012“.

Elegant wird es vom 24. bis 26. Februar, wenn die Telemarker und Freerider zum „Stubai Free Spirit Festival“ anreisen. Neben Freeride-Workshops, geführten Freeride-Touren, Materialtests, Parties und Movie Nights gibt es dann auch das „Freeride Bottom Down“-Rennen. Dabei treten Telemarker und Freerider direkt gegeneinander an.

Ein besonderes Erlebnis ist die Gourmetnacht Dine & Wine auf knapp 3000 Meter. Am 4. Februar wird im Gourmetrestaurant Schaufelspitz ein 6-Gänge-Menü serviert. Paula Bosch, Sommelière aus Deutschland, kombiniert dazu österreichische Weine und führt mit allerhand Wissenswertem durch den Abend. Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art auf dem nächtlichen Gletscher.             

Am 5. Februar lautet das Motto dann „Alles al dente“: Pasta-Party und Kochkurs in der höchsten Nudelmanufaktur der Welt im Marktrestaurant Eisgrat. Nach all den Frühjahrs-Events ist der Skispaß am Stubaier Gletscher aber noch lange nicht vorbei. Dank der Schneesicherheit sind Abfahrten bis Mitte Juni garantiert.

Hintertuxer Gletscher (1.500 – 3.250 Meter): Österreichs einziges Ganzjahres-Skigebiet


Eines ist wirklich immer sicher: Skifahren in Hintertux. Österreichs einziges Ganzjahres-Skigebiet ist sogar im Hochsommer befahrbar. Im Winter allerdings werden aus den 18 Gletscherpistenkilometern 86 Kilometer Naturschnee-Pisten. Und wenn man die schneesicheren Skiberge des Großgraumskigebiets Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 dazu zählt, sind es sogar 245 Kilometer. Zum dritten Mal in Folge wurde der Hintertuxer Gletscher vom renommierten Skiresort Service International Team (skiresort.de) als bestes Gletscherskigebiet weltweit ausgezeichnet. Wichtig für den Testsieg war dabei natürlich auch die absolute Schneesicherheit auf dem Hintertuxer Gletscher, wo man egal ob Sommer oder Winter beste Skibedingungen vorfindet. Die beste Après-Ski-Hütte weltweit liegt übrigens auch in Hintertux: die Hohenhaus Tenne.

Zwei neue Bahnen sind seit Dezember in Betrieb. An der Gefrorenen Wand wurde der 2er Sessellift abgetragen und in nur sieben Monaten die neue 10er Gefrorene Wand Bahn errichtet. Aus den 46 1oer-Kabinen mit Sitzheizung hat man einen grandiosen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. In nur fünf Minuten fährt die neue Bahn vom Tuxer Fernerhaus auf die Bergstation in 3033 Metern Höhe. Neu ist auch 6er Sessellift Katzenmoos mit Sitzheizung und Wetterhauben im Skigebiet Finkenberger Almbahnen. Er ersetzt den alten 2er Sessellift Katzenmoos auf das schneesichere Penkenjoch.

Um auch den zahlreichen Freestylern gerecht zu werden, wurde in diesem Jahr der Winterpark Hintertux am Sommerberg eröffnet. Er wird von Dezember bis April betrieben, bis der berühmte Betterpark dann von April bis Dezember öffnet. Der neue Winterpark ist vor allem für Neulinge der Szene geeignet. So bekommt auch der Nachwuchs eine Chance auf den bis zu vier Lines mit insgesamt 18 Absprüngen Freestyle-Luft zu schnuppern. Das Freeski-Event „Final Shred“, der Abschluss der „Chill & Destroy Tour“, findet am 14. April dann schon wieder im Betterpark statt. Nachdem im Frühjahr 2011 das SPC Revival Camp ein solch großer Erfolg war, wird das beliebte Snowboardcamp auch 2012 wieder stattfinden: Vom 20. April bis 6. Mai gibt es Action, Parties, Campfeeling und Videocoachings für alle anwesenden Boarder.

Ein einmaliges Naturschauspiel auf dem Gletscher ist der Natur Eis Palast. Ausgerüstet mit einem Helm kann man hier in eine begehbare Gletscherspalte hinabsteigen und riesige Eiszapfen, türkisblau schimmernde Eisformationen und glitzernde Eiskristalle bewundern. Wer möchte kann seine Erlebnisse mittels Leihkamera für den Helm filmen und sich am Abend eine DVD mit den Aufnahmen brennen lassen.

Foto:
© Tirol Werbung GmbH
Quelle: genböck pr + consult

 


Veröffentlicht am: 07.01.2012

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