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Schweizer Städte inspirieren

Schweizer Städte vereinen auf einzigartige Weise moderne Urbanität, Kultur und Natur. Denn die meisten Städte liegen in herrlicher Umgebung direkt an einem Fluss oder See und aussichtsreiche Berggipfel sind nur einen Katzensprung entfernt. Eine Vielzahl an hochkarätigen Veranstaltungen und Ausstellungen macht den Aufenthalt in den Schweizer Städten zu einem besonderen Erlebnis.

In Genf, Biel und Neuenburg steht das Jahr 2012 ganz im Zeichen des 300. Geburtstags von Jean-Jacques Rousseau. Filmfeste stehen in Solothurn und Genf auf dem Programm und Schauspielerin Audrey Hepburn ist eine große Sonderausstellung in Morges (Genferseegebiet) gewidmet. Das Comix-Festival in Luzern lockt wieder viele Fans. St. Gallen feiert das Gallusjahr zum Gedenken an die Ankunft des Mönchs und Namensgebers der Stadt vor 1400 Jahren.

Ein besonderes Jubiläum feiert Genf 2012: Zum 300. Mal jährt sich der Geburtstag des großen Philosophen, Schriftstellers, Naturforschers und Komponisten Jean-Jacques Rousseau. Kaum ein anderer hat die Zeit der Aufklärung so geprägt wie er. An die Bedeutung des Genfer Erbes im Leben und Werk Rousseaus erinnern zahlreiche Ausstellungen und Tagungen – in der Espace Rousseau, seinem ehemaligen Wohnhaus, und an anderen Orten der Stadt.

Die Solothurner Filmtage sind das bedeutendste Festival für den Schweizer Film. Vom 19. bis 26. Januar 2012 präsentieren die Filmtage im Rahmen des „Forum Schweiz“ eine repräsentative Auswahl an aktuellen Schweizer Filmen. Gezeigt werden Filme aller Genres und Längen: Spielfilm, Dokumentarfilm, Experimentalfilm und Animationsfilm, Kurzfilm, Kinofilm und Fernsehfilm. Dabei wird der Schweizer Film unabhängig von Drehort, Filmcrew und Finanzierungsquelle primär über die Herkunft der Regisseurin oder des Regisseurs definiert.

Ein besonders Filmfestival findet vom 2. bis 11. März 2012 in Genf statt. Das Filmfestival und internationale Forum der Menschenrechte, das unter dem Konzept „ein Film, ein Thema, eine Debatte“ steht, hat das Ziel, mit Filmen und Gesprächsrunden die Gefährdungen der Menschenwürde zu beleuchten. Das Festival ist ein Forum sowohl für Filmemacher als auch für Verteidiger der Menschenrechte und Fachleute und wird jedes Jahr mit der Unterstützung des UN-Menschenrechtsrats organisiert.

Vom 14. März bis 15. November 2012 bietet das Museum Alexis Forel in Morges/Lausanne eine Sonderausstellung „Audrey Hepburn, die Schauspielerin“. Die große Ausstellung würdigt die außerordentliche Persönlichkeit, die die Kinogeschichte mit ihrem Talent und ihrer Ausstrahlung als Schauspielerin bereichert hat. Die Schauspielerin lebte in Tolochenaz bei Morges, wo sie auch begraben wurde.

„Blickfang“ heißt die Designmesse, die vom 23. bis 25. März 2012 in Basel stattfindet. Bereits zum dritten Mal verwandelt sie die E-Halle in Basel für drei Tage in ein Designkaufhaus und einen Ort des Austauschs zwischen Designern und Besuchern. „Blickfang“ ist bereits seit 13 Jahren in Zürich erfolgreich.

Unter dem Motto „Daheim und unterwegs“ findet die dritte Ausgabe des deutsch-schweizerischen Literaturfestivals „Erzählzeit ohne Grenzen Singen-Schaffhausen“ vom 26. März bis 1. April 2012 statt. Über 30 namhafte Autorinnen und Autoren aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Österreich erzählen in 31 Städten und Gemeinden beiderseits der Grenze vom Reisen und Heimkehren.

Das 20. Comix-Festival Fumetto in Luzern öffnet vom 9. bis 17 April seine Tore. Das künstlerisch anspruchsvollste Comic-Festival zeigt in 16 Hauptausstellungen einen großen Überblick über das aktuelle Comicschaffen aus aller Welt. Aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Japan, Belgien, Finnland und den USA kommen die sehr unterschiedlichen Künstler. Auf drei Zentren und über die ganze Stadt verteilt, lädt Fumetto sein Publikum ein, auf Entdeckungsreise in der Welt der Comics zu gehen.

Vom 1. April bis 11. November 2012 gedenkt die Stadt St. Gallen ihres legendären Gründers Gallus:  Das Gallusjubiläum 2012 wird mit der Ausstellung „Der heilige Gallus 612/2012: Leben – Legende – Kult“ und der Eröffnung der Galluskapelle am 1. April 2012 gewürdigt.

Vor rund 1400 Jahren, vermutlich im Jahr 612, ließ Gallus sich im Steinachtal nieder. Aus diesem Anlass zeigt die Stiftsbibliothek in einer erweiterten Jubiläumsausstellung Zeugnisse zum Leben, Umfeld, Nachwirken und Kult des Heiligen. Sie präsentiert aus ihrem reichen Schatz an Handschriften und Drucken die schönsten und wertvollsten Stücke mit Bezug zum heiligen Gallus. Dazu kommen kostbare Leihgaben aus dem Domschatz von St. Gallen, dem Stiftsarchiv, dem Stadtarchiv und der Vadianischen Sammlung St. Gallen, der Stiftsbibliothek Einsiedeln, den Bibliotheken in München, Stuttgart und Wolfenbüttel sowie der Biblioteca Ambrosiana in Mailand.

Unter den Exponaten befinden sich u. a. Werke von Zeitgenossen des Gallus, Texte, die noch zu seinen Lebzeiten geschrieben wurden, irische Handschriften, darunter das berühmte Antiphonar von Bangor (April bis Juli), die einzigen Textzeugen der beiden ältesten Fassungen der Gallus-Vita, Werke der liturgischen Dichtung und der Literatur, Zeugnisse der Kunst, Kultgegenstände sowie Münzen. Im Lapidarium ist eine Galerie mit Gallus-Bildnissen vom 9. bis zum 20. Jahrhundert zu bewundern. Vom 1. April bis zum 28. Oktober 2012 ist die Galluskapelle täglich geöffnet.
www.stibi.ch

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Buchungsberatung.

Bild: Luzern am Vierwaldstättersee in der Zentralschweiz. Nördlicher Aufgang zur Kapellbrücke mit Wasserturm. Im Hintergrund der Pilatus (2121 m)
Copyright: by Switzerland Tourism
By-line: swiss-image.ch/Christof Sonderegger

 


Veröffentlicht am: 23.01.2012

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