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Migräne: Mehr als nur Kopfschmerz

Migräne gehört zu einer Form von Kopfschmerz, die für viele Patienten aufgrund mangelnder Therapiemöglichkeiten in einer Sackgasse zu enden scheint. Dabei reichen die Beschwerden von pulsierenden Schmerzen über Übelkeitsgefühle bis hin zu Gleichgewichtsstörungen.

„Da Schmerzmittel zwar vielen Kopfschmerzpatienten helfen, aber bei Migräne nur eingeschränkt Wirkung zeigen, gilt es, der Ursache auf den Grund zu gehen“, sagt Dr. A.-Meric Prause, MSc, Spezialist für CMD-Therapie und Kieferorthopädie aus Delmenhorst. „Mich suchen oft Frauen, aber auch Männer auf, die über chronische Kopfschmerzen klagen, und in vielen Fällen stellt sich eine Kiefergelenksfehlstellung als Auslöser heraus.“ Diese als CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion, bezeichnete Erkrankung charakterisiert, dass sich der Unterkiefer infolge einer falschen Verzahnung verschiebt: häufig der Beginn chronischer Kopf- und Gesichtsschmerzen.

Verschiedene Phasen


Es gibt viele Formen von Migräne. Im Wesentlichen unterscheiden sich diese in den Symptomen vor, während und nach den Schmerzattacken. Bei einem Teil der Patienten beginnen die Beschwerden mit einer sogenannten Aura, die beispielsweise zu Sprach- oder Sehstörungen führt. In dieser Phase berichten Betroffene von Übelkeit, wiederkehrender Unruhe oder einer besonderen Geräuschempfindlichkeit, meist schon ein bis zwei Tage vor dem eigentlichen Ausbruch. „Erst im Anschluss kommt es zu intensiven Kopfschmerzen“, erläutert Dr. Prause. „Dabei haben Betroffene meistens das Gefühl, dass sich die Schmerzen auf Stirn und Schläfen konzentrieren.“ Im Anschluss intensiver Schmerzphasen tritt dann starke Erschöpfung mit einhergehender Müdigkeit auf, welche bis zu 24 Stunden andauern kann.

Verrückter Unterkiefer


CMD beschreibt eine Fehlstellung der Kiefergelenke infolge falscher Verzahnung der Zähne. Dadurch verschiebt sich der Unterkiefer – und mit ihm sämtliche Bänder, Muskeln und Sehnen im Kopf- und Nackenbereich in einen unnatürlichen Zustand. „Selbst normale Kaubewegungen oder auch übermäßiges Zähneknirschen und Beißen in der Nacht können dann schließlich bei vielen Patienten zu den genannten Migräneattacken führen“, sagt Dr. Prause. „Vergleichbar mit einer Bänderdehnung im Fuß, dehnen sich die Schmerzen dabei über sämtliche Nervenbahnen des Kopfbereichs aus.“ Zur Therapie von CMD dienen dementsprechend spezielle Bissschienen. Nachts getragen, gelangen die Kiefergelenke in ihre ursprüngliche Stellung zurück und Spannungen im gesamten Kopf- und Gesichtsbereich lösen sich.

Weitere Informationen auch unter www.dr-prause.de.

 


Veröffentlicht am: 03.02.2012

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